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Bürgermeistertelegramm 2017

22.09.2017

Bundestagswahl am 24.09.2017

Am Sonntag findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt. 598 Abgeordnete sind zu wählen, davon 299 über die Landeslisten mit der Zweitstimme und 299 als Wahlkreiskandidaten in den Bundestagswahlkreisen mit der Erststimme. Dass eine Wahl etwas bewirken kann, das haben wir in Aken bewiesen. Das aktive Wahlrecht ist die wichtigste Beteiligungsmöglichkeit für jeden Staatsbürger. Diese Chance sollten Sie wahrnehmen. Ich bitte Sie daher: Gehen Sie am 24. September wählen!


Das Akener Masskotchen auf dem Weg zum Namen

Wir hatten beim Stadtfest, in den sozialen Medien, im ANB, auf unserer Internetseite und in der Presse um Namensvorschläge für unser erstes Stadtmaskottchen gebeten. Sie haben sich aktiv beteiligt. Es gab zahlreiche und sehr schöne Namensvorschläge. Wir haben aus der Vielzahl der Namen, unter Berücksichtigung der Anzahl der jeweiligen Namensvorschläge, eine Top 3 für Sie zur Auswahl gebracht. Über die Namen Elbi, Aki oder Karl dürfen Sie am 24.09.2017 abstimmen.


Volksangeltag am 27.08.2017

Am 27.08.2017 wurde ich vom 1. Vorsitzenden, Günther Pakendorf, des Angelvereins Aken e.V. zur Preisübergabe im Rahmen des Volksangeltages am Magdalenenteich eingeladen. Hier verbrachte auch ich bereits im Kinder- und Jugendalter zahlreiche Stunden beim „Stippen“. Umso erfreulicher war es zu sehen, dass der Magdalenenteich von zahlreichen Junganglerinnen und Junganglern beangelt wurde. Oftmals unter der fachmännischen Betreuung des Opas oder Vatis wurde zum richtigen Zeitpunkt angehauen und das Fischlein an Land gezogen. Für die drei Erstplatzierten gab es sogar einen Pokal. Beim Angelverein Aken e.V. ging aber keiner leer aus. Jeder Teilnehmer erhielt einen Preis. Petri Heil!


Gründung der Kinderabteilung in der Freiwilligen Feuerwehr Aken/Elbe

Es war ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Aken. Am 03.09.2017 wurde die Kinderabteilung in der Freiwilligen Feuerwehr Aken (Elbe) gegründet. Mit 14 Gründungsmitgliedern wurde die Kinderabteilung ins Leben gerufen. Die Kinderfeuerwehr nimmt ihre Arbeit in der Ortsfeuerwehr Kleinzerbst auf. Es dürfen Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren mitmachen und es steht vor allem das spielerische Erlernen vielfältiger Kenntnisse und Fähigkeiten zum Thema Brandschutz im Vordergrund. Diese verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt Nadine Lingner. Wir wünschen ihr für diese Aufgabe alles Gute und viel Spaß!


100. Sitzung Aufsichtsrat Hafenbetrieb Aken GmbH

Am 05.09.2017 fand die 100. Aufsichtsratssitzung der Hafenbetrieb Aken GmbH statt. Im Rahmen des Jubiläums dankte ich allen anwesenden Mitgliedern für ihre langjährige Mitarbeit im Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat verstand sich nicht nur als Kontroll-, sondern auch immer als Beratergremium der Geschäftsführung der Hafenbetrieb Aken GmbH. Mein herzlicher Dank gilt vor allem dem Geschäftsführer, Peter Ziegler, der die Sitzungen des Aufsichtsrates immer sehr gut vorbereitete und das Ergebnis des Hafens auch in „trockenen“ Zeiten immer wieder sicher an Land brachte. Seit 1969 ist er im Hafen Aken in den verschiedensten Funktionen tätig gewesen und bleibt uns als Geschäftsführer hoffentlich noch lange erhalten!


Verkehrsfreigabe „ Am Wasserturm“


Am 12. September war es mir eine Freude, gemeinsam mit dem Bauleiter der STRABAG AG, Carsten Mosebach, und dem verantwortlichen Planer und Ingenieur, Bernd Pickut, die Straße „Am Wasserturm“ offiziell für den Verkehr freizugeben. Fast eine Millionen Euro wurden hier zu 3.602 m2 Asphaltfläche und 1.070 m2 Pflasterfläche verarbeitet. Das Resultat ist, dass die längste stadteigene Straße mit fast 800 Meter Länge wieder in neuem Glanz erstrahlt.

 

 

 


Kreisverbandssitzung Anhalt-Bitterfeld am 08.09.2017

Am 08.09.2017 fand im Rathaus in Bitterfeld-Wolfen die Kreisverbandssitzung der Städte und Gemeinden unseres Landkreises statt. Der Austausch der Bürgermeister war sehr gut. Es standen die Themen Haushalt und Kreisumlage, aktuelle Gesetzesänderungen, das Landes E-Gouvernement Gesetz (Digitalisierungsgesetz für die öffentliche Verwaltung) sowie der Vorschlag für die Ehrung langjähriger Mandatsträger auf der Agenda. Insbesondere zum Thema Haushalt war die Unzufriedenheit über die Höhe der vorläufigen Kreisumlage und die fehlende Finanzierung des KiFöG (Kinderförderungsgesetzes) bei allen Bürgermeistern vorhanden. Beide Themen beschneiden die eigene kommunale Handlungsfähigkeit in großem Maße.


Im Gespräch mit Jens Pollack, Woodward Aken GmbH

Am 11.09.2017 führte ich das erste Unternehmergespräch mit dem neuen Geschäftsführer der Woodward Aken GmbH, Jens Pollack. Gemeinsam erörterten wir die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Kooperation. Dabei bestätigte Herr Pollack die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Sekundarschule im Rahmen der Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse „Bleib Hier!“ und weitergehender schulischer Projekte. Gemeinsam haben wir dann im Anschluss die Bauarbeiten auf dem Gelände besichtigt und den Saal angeschaut. Es war ein sehr gutes erstes Gespräch.


Fachkonferenz „DaSein - Gesund älter werden im Landkreis Anhalt-Bitterfeld“

Am 13.10.2017 fand in Bitterfeld-Wolfen im städtischen Kulturhaus die Fachkonferenz „DaSein – Gesund älter werden im LK ABI“ statt. Es gab viele interessante Vorträge zum Aufbau von Pflegenetzwerken und der Arbeit mit und in Seniorenbeiräten. Das am Nachmittag durchgeführte Forum „Gesundheit braucht Mobilität“ stieß schnell an seine Grenzen. Realität und Routenplanung im ÖPNV wurden teilweise hitzig diskutiert. Der Landkreis ist gefordert, eine Mobilität für Jung und Alt zu bieten, die nicht nur theoretisch berechnet ist, sondern in der Praxis auch funktioniert. Hier spielen die Seniorenbeiräte der Städte eine nicht zu unterschätzende Rolle, die beim ÖPNV und Landkreis ihre Interessen und Ziele immer wieder einbringen und versuchen durchzusetzen. Inmitten von diskussionsfreudigen Senioren aus verschiedenen Seniorenbeiräten der Städte unseres Landkreises stellte ich mir die Frage, warum wir in Aken noch keinen Seniorenbeirat haben. Welcher Senior hätte denn Lust, in einem solchen Beirat mitzuwirken? Hätten Sie Interesse, die Anliegen der älteren Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt in einem Seniorenbeirat zu vertreten, sie zu beraten, zu informieren, Medien und Politik für die Bedürfnisse der älteren Generation zu sensibilisieren? Sollten Sie Interesse haben und möchten sich in einem Seniorenbeirat für die Bedürfnisse der älteren Generation einsetzen, dann schicken Sie mir eine E-Mail an: h.bahn@aken.de. Ich freue mich auf Ihre Interessensbekundung!


Im Gespräch mit Oberbürgermeister Peter Kuras und Dr. Robert Reck, Beigeordneter für Wirtschaft und Kultur

Am 15.09.2017 führten Peter Kuras, Oberbürgermeister von Dessau-Roßlau, und Dr. Robert Reck, Beigeordneter für Wirtschaft und Kultur, ein Gespräch über weitere Kooperationen zwischen Dessau-Roßlau und Aken (Elbe). Neben der Thematik Breitband stand vor allem das Thema Tourismus zur Diskussion. Nach dem erfolgreichen Kooperationsprojekt „Elberadeltag“ steht für beide Städte fest - das müssen wir wiederholen bzw. weitermachen! Aus diesem Grund ist zwischen Aken und Dessau-Roßlau ein jährlich wechselndes Radler- und Familienfest zum Auftakt jeder Radsaison geplant. Natürlich ist auch wieder der ADFC mit dabei, wenn es in 2018 heißen wird: „Mit`s Rad von Aken nach Dessau“.

 

08.09.2017

Besuch im Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus des Landkreises Anhalt-Bitterfeld

Am 09. August 2017 besuchten Sebastian Schwab, neuer Verantwortlicher für Kultur-, Tourismus- und Medienmanagement in der Stadtverwaltung, und ich den Leiter des Wirtschaftsentwicklungs- und Tourismusamtes im Landkreis ABI, Uwe Hippe. Wir hatten zwei Fördermittelanträge an den Landkreis gestellt, die im Gespräch intensiv besprochen und bewertet wurden. Zum einen für 2017 die „Erarbeitung eines Kultur-, Marketing- und Tourismuskonzeptes für die Stadt Aken (Elbe)“ in Zusammenarbeit mit der HS Harz und zum anderen die Erstellung einer „Imagebroschüre“ für unser Schifferstädtchen.


Whiteboards

Am 17.02.2017 berichtete Finanzminister, André Schröder, im Gespräch mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Region im Gemeindezentrum Kühren von einer neuen IKTRichtlinie für die Schulen unseres Landes und einer Förderung von bis zu 200.000 EUR pro Schule. Bei seinen Ausführungen zur Vollausstattung der Schulen mit digitalen Tafeln, den sogenannten „Whiteboards“, erinnerte ich mich an die Worte der stellvertretenden Schulleiterin der Werner-Nolopp-Grundschule, Katja Heinrich, die beim Tag der offenen Tür im vergangenen Jahr bei der Besichtigung eines „Whiteboard Klassenzimmers“ zu mir sagte: „Herr Bahn, es wäre ein Traum, wenn wir eines Tages in jedem Klassenzimmer, über ein Whiteboard verfügen könnten.“ Wir schmunzelten uns damals an und scherzten, dass es bei den Kosten für diese innovative Technik wohl nur ein Traum bleiben wird. Dank der neuen IKTRichtlinie könnte dieser Traum nun doch Wirklichkeit werden. Mit den Ausführungen von André Schröder beauftragte ich die Verwaltung, dass Fördermittelprogramm zu prüfen und alles Notwendige für den Fördermittelantrag vorzubereiten. Daraufhin gab es mehrere Abstimmungsgespräche mit der Schulleiterin Andrea Hanke-Lemm, Katja Heinrich und der Stadtverwaltung. Beide Lehrerinnen waren von der Idee begeistert und brachten den Beschluss in der Gesamtschulkonferenz am 15.05.2017 zur Umsetzung ein, wo dem Vorhaben einmütig (23 Ja-Stimmen und eine Enthaltung) zugestimmt wurde. Am 17.08.2017 luden wir die Stadträte in die Grundschule ein, um sich ein Bild von der Technik zu machen und die Arbeit der Lehrerinnen mit und an den Whiteboards kennen zu lernen. Fast vollzählig saßen alle Stadträte im Whiteboard Klassenraum. Frau Kiel, Frau Reißig und Frau Heinrich beeindruckten mit Zauberstift, digitalem Zirkel, Geodreieck und dem einfachen Einspielen von Tafelbildern das Auditorium. Dem Zeichnen von Linien und Kästchen konnte man Ade sagen und die Stadträte wurden in die Aufgabenstellungen aktiv einbezogen. Mit einem kurzen Wissenstest wurde die Veranstaltung beendet und wir alle waren uns einig, in dieser knappen Stunde erlebten wir „Schule 2.0 – der Weg aus der Kreidezeit“ und das war beeindruckend!
Dem „Grundsatzbeschluss zur Ergänzung der EDV-Ausstattung der Klassenräume der WNS mit moderner IKT“ stimmte der Stadtrat in seiner Sitzung am 06.07.2017 mehrheitlich (13 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen) zu. In der Sitzung am 24.08.2017 sprach sich der Stadtrat dann auch für die „Außerplanmäßigen Ausgaben für die Planung im Zusammenhang mit der Ergänzung der EDV-Ausstattung der Klassenräume der WNS“ mehrheitlich aus, nachdem die Zustimmung in der Sitzung am 06.07.2017 leider noch versagt wurde. Nun kann die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Werner-Nolopp-Grundschule unter der Leitung eines externen Profis den Fördermittelantrag erarbeiten. In dieser Erarbeitung des IKT-Konzeptes (Informations- und Kommunikationstechnologie-Konzept) und des medienpädagogischen Konzeptes wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Eine Vielzahl von Schulen befindet sich in der Fördermitteltranche bis zum 31.03.2018 im Wettbewerb. Mit der Einbindung eines Experten stehen unsere Chancen aber gut und wir hoffen sehr, unseren Kindern mit der Gewährung dieser Fördermittel einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

LAG Sitzung in Sandersdorf-Brehna

Am 15.08.2017 besuchten Margrit Fietz, Geschäftsbereichsleiterin III „Bauen und Wohnen“, Erik Dreibrodt, Sachbearbeiter GB III, und ich die 5. Sitzung der Leader Aktionsgruppe (LAG) im Gemeindezentrum „Paul-Othma-Haus“ in Sandersdorf-Brehna. Gespannt folgten wir den Ausführungen von Frau Adam-Staron zu den Möglichkeiten der Förderung von Projekten im Wegebau, im Gebäudeunterhalt, zu Sportstätten, zur Orts- und Regionalentwicklung bis hin zum Tourismus. Auch die Stadt Aken (Elbe) reichte bis zum 15.08.2017 drei Projekte ein:
1. Errichtung eines „Kneipp® Wasser- und Gesundheitsparks Aken (Elbe)“ am Elberadweg und Blauen Band zur Steigerung der Attraktivität der Fahrrad- und Wasserwege der Stadt Aken (Elbe),
2. Entwicklung der Gaststätte „Zur Friedenseiche“ zum Dorfgemeinschaftshaus und
3. Schaffung eines Vereinszentrums zur Verbesserung der Vereinsinfrastruktur mit Sport- und Freizeitangeboten für alle Bürger der Stadt Aken (Elbe). Die Projekte werden nun von der LAG-Anhalt priorisiert und erhalten im besten Fall eine Förderung.


Ein Herz für unser Akener Storchenjunges

Am 02.06.2017 passierte etwas Dramatisches auf dem Storchenturm im Zentrum von Aken. Am Nachmittag flog der „Pappastorch“ vom Storchennest in der Weberstraße in die Freileitung der Kantorstraße. Der Storch konnte von unserem Betriebshof leider nur noch tot geborgen werden. Unsere Freiwillige Feuerwehr hatte in Rücksprache mit Ingolf Todte vom Ornithologischen Verein Aken (Elbe) e.V., per Drehleiter das Storchenjunge retten können. Dieses wurde dann von Ingolf Todte zum Storchenhof nach Loburg gebracht. Hier sollte es versorgt werden und wieder zu Kräften kommen. Von diesen Neuigkeiten waren unsere Jugendlichen und die Leiterin vom Nomansland, Steffi Schüler, so ergriffen, dass sie (Nadine Palkoska, Paul Krökel, André Reinsch, Tanja Zwick, Christian Busse, Claudia und Oskar Kantwerk, Helga Knödel und Steffi Schüler) unmittelbar zum Storchenhof nach Loburg fuhren und ohne lang zu zögern eine Patenschaft für das Akener Storchenjunge übernahmen. Auf den Namen „Aki“ wurde das Storchenjunge getauft und alle hofften, dass Aki die Geschehnisse und den Verlust schnell überwinden würde. Am 17.08.2017 besuchten Steffi Schüler und ich erneut den Storchenhof in Loburg, um zu erfahren, ob es unserem in Aken geborenen Storch gut geht. Der Leiter des Hofes und Storchenvater Christoph Kaatz begrüßte uns herzlich. Er führte uns in einer sehr interessanten Runde durch den Storchenhof und berichtete uns von Aki.
Am 22.06.2017 wurde Aki vom Storchenhof Loburg ins Storchnest nach Otterwisch zu seinen Adoptiveltern gebracht. Aki teilte sich hier mit Lucky, einem weiteren Storchenwaisen, das Nest und beide Storchenjungen wurden von ihren Adoptiveltern gut angenommen. Bestens versorgt übte sich Aki in den ersten Flugübungen und bereits am 19.07.2017 gelang ihm das Fliegen.
(http://www.storchennest-otterwisch.de/images/Videos 2017/Storch20170719-064056.mp4)
Nach vielen Ausflügen traten Lucky und Aki nur einen Tag nach unserem Besuch am 18.08.17 ihre große Reise nach Afrika an. Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, dass er seinen Weg wieder nach Aken finden wird – auf dem Dessauer Turm haben wir auf jeden Fall schon alles vorbereitet! Alle Videos vom Storchennest in Otterwisch finden Sie auf der Internetseite: http://www.storchennest-otterwisch.de/index.php/livecam/weissstorch.
Meinen herzlichen Dank an unser Nomansland! Ihr habt ein ganz großes Herz bewiesen!


Im Gespräch mit Ingolf Todte und Uwe Müller

Am 16.08.2017 führten Sebastian Schwab und ich ein Gespräch mit dem Vorstand des Ornithologischen Vereins Aken (Elbe) e.V., Uwe Müller und Ingolf Todte. Ziel des Gespräches war, für die Stadt Aken (Elbe) ehrenamtliche Touristenführer bzw. -guides zu finden, die den Aktiv- und Naturtourismus weiterentwickeln können. Beide waren von der Idee, für das Jahr 2018 feste Wander- und/oder Fahrradtouren durch die Biosphärenlandschaft Mittelelbe zu leiten, begeistert. In Folge werden nun gemeinsam mit unserem Verantwortlichen für Tourismus, Sebastian Schwab, Touren erarbeitet, die wir ab 2018 sowohl Ihnen als auch unseren Gästen anbieten werden.


Unterzeichnung der Verträge Photovoltaik

Am 24.08.2017 unterzeichneten Sven Störger, Solarstrom Aken GmbH, und ich die Verträge zur Photovoltaikausstattung der kommunalen Dächer. Ein Mehr an Einnahmen für den städtischen Haushalt durch die Pachteinnahmen sowie eine nachhaltige Investition in regenerative Energien hatte uns dazu bewegt, uns diesem Thema endlich zu widmen. Insgesamt sollen zukünftig sukzessive 20 kommunale Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden und „grünen“ Strom produzieren.




Freies W-LAN für Aken

WLANAm 24.08.2017 um 14:05 Uhr drückten DATEL-Bereichsleiter Nico Nierenberg, der Vertriebsleiter der Dessauer Stadtwerke, Torsten Henze, und ich auf einen roten Buzzer, um das freie W-LAN rund um den Akener Marktplatz freizuschalten. Nun können Touristen und Einheimische in der Zeit von 08:00 bis 20:00 Uhr kostenlos im Internet surfen. Nach 15 Minuten wird die Verbindung automatisch getrennt. Jedoch können sich die Nutzer jederzeit wieder neu einwählen.




Ein Geschenk von Marlies Flemming

Marlies Flemming
Marlies Flemming war von der Restaurierung des Electrizitätswerkes in Aken so begeistert, dass Sie zu ihren Pinseln griff, um das neue E-Werk zu malen. Ich war sehr erfreut, als sie mir das Bild am 24.08.2017 schenkte. Im Gespräch mit Ihr und Sebastian Schwab entwickelten wir den Gedanken, eine ganze Bilderreihe in unserem historischen Rathaus auszustellen. Marlies Flemming war entzückt von dieser Idee und wir werden berichten, wenn Sie im Rathaus noch mehr Bilder zu sehen bekommen.

 

 

25.08.2017

Vorrundenturnier des Deutschen Städtepokals im Skat

SkatturnierAm 13.08.2017 besuchte ich als Schirmherr im Schützenhaus zum zweiten Mal das Vorrundenturnier zum Deutschen Städtepokal. Vier Mannschaften hatten sich angemeldet, um eine Qualifikation für Wismar zu erreichen. Der Titelverteidiger, die Spielgemeinschaft Burgenlandkreis, hatte im Vorjahr mit einem sehr starken Spielergebnis aufgetrumpft. Die Mannschaften „SG Skatfreunde Genthin“, „SG Anhalt-Bitterfeld“ sowie unsere „SC Akener Stadtwache e.V.“ zeigten sich aber unbeeindruckt und wollten dieses Jahr die Qualifikation für Wismar erringen. Ruhig und konzentriert wurde gespielt. Leider schafften es unsere Männer nicht auf den ersten Platz. Dieser ging an die „Spielgemeinschaft Anhalt-Bitterfeld“, die an diesem Tag herausragend spielte und verdient den Pokal gewann. Für die Spieler der „SC Akener Stadtwache e.V.“ reichte es leider nur für den 3. Platz mit nur 54 Punkten hinter dem Vorjahressieger. Zum Abschluss erhielt Matthias Kutzki von mir noch einen Dankeschön-Blumenstrauß für sein Engagement als Vorsitzender des Vereines. Im nächsten Jahr fahren wir hoffentlich nach Wismar!


Einschulung im Schützenhaus

EinschulungAm 12.08.2017 konnte man die Spannung im Schützenhaus förmlich knistern hören. Unsere ABC-Schützen saßen voller Neugier und Ungeduld auf ihren Stühlen und konnten es gar nicht erwarten, endlich eingeschult zu werden. Die Kinder der Klassen 4a und 4b schafften es aber trotzdem mit ihrem tollen Programm, die Schulanfänger auf ihren Sitzen zu fesseln. Als ich dann zu den Kindern noch ein paar kurze Worte sagen durfte, konnte man in ihren Augen das Funkeln und die Vorfreude auf die Schule sehen. In den hinteren Reihen hielten die Eltern und Großeltern schon die Taschentücher bereit, denn nun bat die Schulleiterin Andrea Hanke-Lemm jeden einzelnen der 54 Erstklässler nach vorne auf die Bühne. Zuerst wurden die Schulanfänger der Klasse 1a (Klassenleiterin: Anja Schwan, Hortnerin: Petra Hundt), dann der Klasse 1b (Klassenleiterin: Carin Reißig, Hortnerin: Viviane Sternberg), danach der Klasse 1c (Klassenleiterin: Kirsten Hanitzsch, Hortnerin: Ingrid Grey) eingeschult. Es war eine sehr schöne Veranstaltung. Ich wünsche allen „ABC-Schützen“ alles Gute, viel Spaß in der Schule und maximale Erfolge!


Hochwassergravur an Naumanns Schuppen – Ein Dankeschön an Renè Gaedke

HochwassergravurBeim Spaziergang mit meiner Frau und den Kindern entlang der Elbe sind wir an Naumanns Schuppen mit Reiner Liebmann ins Gespräch gekommen. Viele gute Ideen und Gedanken wurden ausgetauscht, als Herr Liebmann mich im Gespräch um einen Gefallen bat. Er zeigte auf die vorskizzierte Markierung auf der Hochwasserpegellatte an Naumanns Schuppen und fragte mich, ob hier nicht die Möglichkeit bestünde, eine richtige Gravur in Gedenken an das Jahrtausendhochwasser zu machen. Gleich am Montag früh griff ich zum Telefonhörer, rief Renè Gaedke an und trug ihm unser Anliegen vor. Herr Gaedke verlor nicht viele Worte und war sofort bereit, den Stein für uns kostenfrei zu gravieren. Mein ganz herzlicher Dank für diese schnelle und unkomplizierte Hilfe!


2. Interkulturelle Sommerfest im Nomansland

Interkulturelles SommerfestAm 29.07.2017 war es soweit – das 2. Interkulturelle Sommerfest stand vor der Tür. Die Jugendbegegnungsstätte Aken „Nomansland“ unter der Leitung von Steffi Schüler und Sozialarbeiterin Tanja Zwick von der Euro-Schule Aken hatten alle Vorbereitungen abgeschlossen und ein tolles Fest sowie Programm organisiert. Neben vielen süßen und herzhaften Leckereien gab es auf der Hüpfeburg, die von Jan Klotsch vom Rittergut Maxdorf bereitgestellt wurde, beim Torwandschießen mit dem FC Stahl Aken e.V. oder beim Ponyreiten mit Annett Wendt von „Wendt’s Ranch“, insbesondere für die Kleinen, viel zu erleben. Aber auch das Programm war wieder liebevoll zusammengestellt. Mit ihrem Matrosen- und Seemannstanz tanzten sich die „Little Dancers“ vom Kultur- und Heimatverein in alle Herzen. Die Oriental Dance Girls e.V. aus Roßlau verzauberten dann mit Glitzer, Schleier und funkelnden Kostümen die Gäste mit Bauchtanz und Tänzen aus 1000 und einer Nacht. Lisa Haustein gab im Anschluss wieder stimmgewaltig und mit viel Emotion Songs von Christina Stürmer und The Hooters mit Johnny B zum Besten und überließ dann Tobias Radtke - alias DJ „Ratti“ - den musikalischen Ausklang des Festes. Die ca. 250 Besucher waren begeistert und kamen bei gutem Essen mit unseren Flüchtlingen ins Gespräch. Mein herzlicher Dank an alle Organisatoren, Helfer und Unterstützer, die bei der Vorbereitung sowie beim Auf- und Abbau des Sommerfestes geholfen haben. Ihr habt einmal mehr gezeigt, dass in Aken „Der Mensch im Mittelpunkt“ steht. Vielen Dank!


Ein Biber am Akener Weinhäuschen

Akener WeinhäuschenSteffen Rogge, Kunstmaler aus Köthen, war in diesem Jahr ein viel gefragter Mann in Aken. Nachdem er im Rahmen der Bushaltestellensanierung die Betonbushaltestellen am Didier Werk und direkt vor der Zahnarztpraxis von Dr. med. dent. Ina Schotte mit wunderschönen Bildern verziert hat, durfte er nun das Weinhäuschen an der Fährstraße / Ecke Dessauer Straße verschönern. In seinen Entwürfen hob sich ein Bild hervor und traf mitten in mein Herz – ein Großbild vom Akener Elbebiber. Als künstlerischer Touristenwegweiser war er schnell an Fähre und Pegelhäuschen platziert und macht es sich nun an der Elbe gemütlich. Leider hat unser Akener Elbebiber noch keinen Namen und so haben wir bereits über Internet, Presse und Fernsehen sowie auf unserem Stadtfest aufgerufen, unserem Biber einen Namen zu geben. Eine Vielzahl von Ideen und Namensvorschlägen sind bereits abgegeben. Insgesamt haben wir schon 61 Namensvorschläge erhalten von „Albrecht der Bibär“ über „Elbi“ und „Akki“ bis „Bibo“.


Sebastian SchwabHerzlich Willkommen Sebastian Schwab

Seit dem 01.08.2017 hat Sebastian Schwab die Verantwortung für den Bereich Tourismus, Veranstaltungen, Kultur, Wirtschaftsförderung und Marketing übernommen. Er ist ein sehr erfahrener Mann, der bereits viele Großveranstaltungen organisiert und begleitet hat. Auf dem 23. Akener Stadtfest hat er sich bereits unter Beweis gestellt. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit! Alles Gute und viel Erfolg!

 

 

11.08.2017

Einschulungswünsche
Mit der Einschulung am 12.August 2017 fängt für alle Mädchen und Jungen der 1. Klasse ein neuer Abschnitt in ihrem noch jungen Dasein an. Ich wünsche allen „ABC-Schützen“, die am 12.08.2017 auf ihre Zuckertüte warten, den neuen Schulranzen ausführen wollen und einem neuen Lebensabschnitt entgegenfiebern, alles Gute, schönstes Wetter und maximale Erfolge!


Kein Beruf, sondern eine Berufung!
Dienstjubiläum Frau GreyHunderte, wenn nicht sogar Tausende Kinder hat sie in ihrem Leben schon betreut. Viele Akenerinnen und Akener kennen sie nur als gute Seele aus der Kita, wurden vor 20 Jahren von ihr betreut und bringen nun ihre Kinder zu ihr in den Hort. Seit dem 1. August 1977 ist Ingrid Grey als Erzieherin für die Stadt Aken tätig. Zum 40jährigen Dienstjubiläum gratulierte am Dienstag Akens stellvertretender Bürgermeister Michael Zelinka der Elbestädterin mit einem Blumenstrauß. Bis zum 31.07.1996 war Frau Grey im Kindergarten „Max und Moritz“ tätig. Von 1996 bis 2015 dann in der Kita „Pittiplatsch“. Seit Januar 2015 kümmert sich Frau Grey um die außerschulische Betreuung im Hort der Grundschule „Werner-Nolopp“. Seit Oktober 2015 leitet sie den Hort. Weniger als Beruf, sondern vielmehr als Berufung sieht die 59jährige ihre Tätigkeit an und hofft, diesen noch viele Jahre ausüben zu können. Wir bedanken uns für 40 Jahre überdurchschnittliches Engagement, Zielstrebigkeit und Pflichtbewusstsein!


Information zur Bürgermeistersprechstunde

Die barrierefreie Bürgermeistersprechstunde im Verwaltungsgebäude der Stadtverwaltung Aken (Elbe), Bärstraße 50 (Einwohnermeldeamt) findet in diesem Monat am 31.08.2017 in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr statt.


Sachstand Fährbuhne

Arbeiten FährbuhneDie Arbeiten an der Fährbuhne sind planmäßig verlaufen. Nachdem die Spundwände eingebracht worden sind, wurden zur Wasserhaltung Brunnen gebohrt. Im Anschluss daran wurde der Asphalt abgefräst und mit dem Abtragen und Ausbaggern des Buhnenkörpers begonnen. Bei den Aushubarbeiten wurden unterhalb der Fahrbahn Reste eines Knüppeldamms mit seitlichen Faschinen und einer Packlage vorgefunden. Dadurch kam es zu Mengenmehrungen beziehungsweise zusätzlichen Aufwendungen. Dennoch konnte der Bauablaufplan eingehalten werden. Der Fahrbahnuntergrund wurde hergestellt, die Borde gesetzt und die Steine im Baubestellenbereich gepflastert. Abgestimmt werden mussten bei den Pflasterarbeiten die Höhenlagen, um zu gewährleisten, dass die Festmacher und Ketten nicht über das Straßenniveau liegen werden. Außerdem wurden im Bankettpflaster Entlastungsröhren eingesetzt. Am 20. und 21. Juli 2017 konnte schließlich Asphalt auf die Straße gebracht werden. Als nächstes wurden die Spundwände abgebrannt und die Brunnen außer Betrieb genommen. Das Pflaster und die Borde wurden verfugt und die Straßenmarkierungen aufgetragen. Oberstromseitig wurde ein Planum hergestellt. Am 28. Juli 2017 konnte die Fähre ihren regulären Betrieb wieder aufnehmen.
Durch den gestiegenen Elbepegel können unterstromseitig die Böschungsarbeiten derzeitig nicht ausgeführt werden. Dies ist erst möglich, wenn der Wasserstand bis zur Holzpfahlreihe gesunken ist. Dann kann gegen die Pfahlreihe gepflastert und die Böschung hergestellt werden. Der Fährbetrieb wird während der Ausführungen aufrechterhalten. Bei den Abschlussarbeiten am Buhnenkopf muss hingegen der Fährbetrieb kurzzeitig unterbrochen werden. Mit Fertigstellung der genannten Arbeiten ist die Instandsetzung der Fährbuhne abgeschlossen.


Sachstand Fähre

Die Landrevision erfolgte zeitgleich zum Bau der Fährbuhne. Vorgesehen waren die Prüfung des Fährkörpers (Stärke der Boden- und Seitenbeplattung), die Instandsetzung der Landeklappen, der Hydraulikanlage, der Winden und Motoren. Die Fähre erhielt außerdem einen Komplettanstrich. Sämtliche Seile, Ketten und Anker, die zum Gieren der Fähre erforderlich sind, mussten vorgeführt und vom TÜV abgenommen werden. Durch neue gesetzliche Regelungen ist es aktuell erforderlich, ein AIS-System (Automatisches Identifikationssystem) auf der Fähre zu installieren. Neu sind auch Vorrichtungen zum Festmachen
der Fähre beim Anlanden. Die Funktionstüchtigkeit wurde durch das Dezernat Technische Schiffssicherheit Magdeburg überprüft. Insgesamt gab es keine größeren Komplikationen. Die Reparaturen konnten nach Plan ausgeführt werden. Die Roßlauer Schiffswerft GmbH hat alle Arbeiten koordiniert. Hervorzuheben ist auch der Einsatz der Mitarbeiter der Stadtwerke Aken (Elbe). So konnte die Fähre am 28. Juli 2017 den Kunden als schwimmende Brücke wieder zur Verfügung stehen. Mein herzlicher Dank an unsere Stadtwerke Aken!

 

28.07.2017

Jahresgespräch Heimatmuseum
Treffen HeimatmuseumAm 20.07.2017 hatte ich unsere ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter des Heimatmuseums (Mirko Bauer, Sigrid Reinicke, Nils Martinek, Walter Löffler, Klaus-Dieter Bielstein, Kai Bandau) ins Rathaus zum Gespräch eingeladen. Die inhaltliche und bauliche Entwicklung des Heimatmuseums bildeten die Schwerpunkte des Gespräches. Das Team des Heimatmuseums hat sich mit unserem „Neuzugang“, Nils Martinek, verjüngt und die Impulse sowie Ideen waren sehr spannend und innovativ. Noch einmal ein herzliches Willkommen und ein Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement!
Die Schifferstadt-Route wurde u.a. noch einmal intensiv besprochen. Gemeinsam überlegten wir, wie wir diese noch interessanter gestalten könnten und kamen auf viele gute Ergänzungen. Es wurde diskutiert, ob man über das Heimatmuseum feste historische Stadtführungen als auch Führungen entlang der Schifferstadtroute und durch das Biosphärenreservat für die Akenerinnen und Akener als auch für die Touristen anbieten könnte. Zudem wurde erörtert, ob Kooperationen zum Beispiel in Richtung Dessau oder Köthen sinnvoll sein könnten. Natürlich bildete auch die bauliche Entwicklung des Heimatmuseums und wie man den Fundus des Museums ordnungsgemäß lagern kann, einen Schwerpunkt im Gespräch. Es war ein sehr guter Auftakt, den wir nun in einzelnen Terminen weiter vertiefen werden! Vielen Dank für Euer und Ihr Engagement!

Was man bei Grünflächenarbeiten alles entdecken kann

Hecken am ElbdeichAls ich mir am 17.07.2017 die Grünflächenarbeiten auf dem Elbdeich Höhe Elbesportpark anschauen wollte, trauten Timo Hädicke, der gerade die Hecke entlang des Deichweges verschnitten hatte, und ich unseren Augen nicht. Aus der „fertigen“ Hecke stolzierten vollkommen unbekümmert und unbeeindruckt drei Kitze.

Informationen des Wasser- und Schifferamtes

Am 20.07.2017 war ich im Gespräch mit dem Amtsleiter des Wasser- und Schifferamtes, Klaus Kautz, um die Grünflächenarbeiten entlang der Elbe und unserer Elbtrassen zwischen Naumanns Schuppen und dem Fährhaus abzustimmen. Neben der Zusage, dass zeitnah diese Arbeiten durchgeführt werden, gab mir Herr Kautz noch interessante Informationen zum Thema Baden, Schwimmen und Paddeln in und auf der Elbe mit. Die Elbe ist ein wunderschönes Freizeitrevier für Freizeitsportler und Badegäste, wenn man grundsätzliche Sicherheitsregeln beachtet. Das sind vor allem:

• Man muss immer auf die Begegnung mit großen Schiffen (Güterschiffe und Fahrgastschiffe bis deutlich über 100 MeterLänge (!)) vorbereitet sein und sich von diesen fernhalten.
• Auf der Elbe herrschen kraftvolle, nicht zu unterschätzende Strömungen, besonders im Bereich von Brückendurchfahrtsöffnungen.
• Man sollte ausreichenden Abstand zu schwimmenden Schifffahrtszeichen (hier vor allem den grünen und roten Bojen als Fahrrinnenkennzeichnung) halten und eine Kollision (oder den Versuch, sich daran festzuhalten) unbedingt vermeiden.
• Der Bereich von den Fahrweg kreuzenden Fähren (hier besonders Gierseilfähren mit unserem quer über die Elbe verlaufenden Drahtseil) ist mit größter Aufmerksamkeit und Vorsicht zu durchfahren. Den Bereich von Gierseilfähren kann man nur passieren, wenn die Fähre an ihrem Ruheliegeplatz liegt (das ist die Seite des Ufers, an der das entsprechende Schifffahrtszeichen E.4 steht). Wenn sich die Fähre an dem gegenüber liegenden Ufer befindet, ist die Elbe durch das quer über die Elbe führende Drahtseil gesperrt.
Oftmals werden die Wassertiefe und die Strömung der Elbe unterschätzt. Wenn vom Wasser- und Schiffersamt früh am Pegel Aken ein Pegelwert von 89 cm abgelesen wird, ist die Elbe im Bereich Aken an ihren tiefsten Stellen immer noch deutlich über 2,00 m tief. Es wird an diesen Stellen niemandem gelingen, die Elbe zu „durchwandern“ (!), erklärt mir Herr Kautz. Weil ich sehr ungläubig geschaut hatte, holte er sofort eine Skizze heraus, um mir den wichtigen Unterschied zwischen Pegelstand und Wassertiefe zu verdeutlichen.
Im Querschnitt der Elbe im Pegel Dresden sieht das dann wie folgt aus:
Elbequerschnitt

Klaus Kautz bestätigt ein ähnliches Querprofil für Aken und verspricht mir, dieses für uns nachzuliefern.
Vielen Dank, Klaus Kautz!

 

 

 

 


Baumaßnahme „Am Wasserturm“

Die Einzelmaßnahme im Rahmen der Hochwasserschadensbeseitigung „Erneuerung Straße Am Wasserturm“ geht ins Finale. Am 20.07.2017 besuchte ich um 15:30 Uhr die öffentliche, wöchentliche Baubesprechung. Gemeinsam mit Carsten Mosebach, Bauleitung der STRABAG AG, Hans-Jürgen Siems, Geschäftsführer der KBI Kirchner Beratende Ingenieure GmbH und Bernd Pickut als Projektleiter der KBI sowie den zuständigen Mitarbeitern der Stadtverwaltung, Beate Ackermann und Dirk Schaffenberger, wurde über den bisherigen Sachstand berichtet. Die 1.075.625,97 € schwere Hochwassermaßnahme beinhaltet die Herstellung des Regenwasserkanals und den grundhaften Straßenausbau. Fertiggestellt ist bereits der Bereich zwischen Hopfenstraße und Heiratsberg. Im Bereich zwischen Heiratsberg und Kleinzerbster Straße sind die Kanalbauarbeiten abgeschlossen. Jetzt erfolgt der grundhafte Straßenausbau. Die Bordanlage und das Gerinne mit Straßeneinläufen sind ebenfalls hergestellt. Die Pflasterarbeiten für den Gehweg werden, wie wir sehen konnten, gerade ausgeführt. Carsten Mosebach erklärt mir beim Gang entlang der Baustelle, dass ab 31.07.2017 begonnen wird, die Asphaltdecke zu ziehen. Danach werden noch die Nebenanlagen fertig gestellt, so dass er davon ausgeht, dass die Baumaßnahme Ende August 2017 abgeschlossen ist. Die Anwohner, die wir antreffen, freuen sich alle sehr über die Fertigstellung.

Baumaßnahme „Amselwaldsiedlung“

Baumaßnahme AmselwaldsiedlungObwohl die Baumaßnahme „Am Wasserturm“ schon einen echten Baugiganten im Rahmen unserer städtebaulichen Arbeiten einnimmt und laut Aussage der Anwohner die Straße „Am Wasserturm“ die 2. längste kommunale Straße sein soll, so stellt die Baumaßnahme „Amselwaldsiedlung“ die Baumaßnahme „Am Wasserturm“ in den Schatten. Am 05.07.2017 besuchte ich um 9:00 Uhr die Baustellenbesprechung der Maßnahme Nr. 48, „Erneuerung Kanalsystem Puschkin-, Freiheits-, Storch- und Waldstraße/Nachtigallen- und Amselweg“. Sehr erfreut waren wir über den Besuch eines Anliegers. Die Baubesprechungen sind öffentlich und bieten die Möglichkeit, Anliegen, Probleme oder Fragen zur Baustelle zu stellen. Da man aus Protokollen aber nicht alles lesen kann, war es mir wichtig, ein Bild von der Vor-Ort-Situation zu erhalten. Gemeinsam mit Frau Ackermann von der Stadtverwaltung Aken, Herrn Hoffmann sen. und Herrn Hoffmann jun. von der Firma ETS Hoffmann sowie Herrn und Frau Bamberg von IB Bamberg & Nowsky wurden die wichtigsten Punkte zur Baustelle besprochen.
Die Arbeiten zur Umsetzung der Baumaßnahme Nr. 48 begannen in der 14. KW. Die Kanalbauarbeiten in der Puschkinstraße bis zur Einmündung Freiheitsstraße sind inzwischen abgeschlossen. In diesem Abschnitt wurden bereits neue Energieversorgungskabel verlegt sowie die Trinkwasserleitung erneuert. Die Tiefbauarbeiten setzen sich planmäßig in der Freiheitsstraße fort.
Im Bereich der Waldstraße ist der Regenwasserkanal vor den Grundstücken Nr. 26-56 erneuert. Zurzeit wird der Regenwasserstaukanal im Bereich der Waldstraße von der Pumpstation bis zur Waldstraße 1 hergestellt. Dieser Bauabschnitt erweist sich in der Ausführung als besonders schwierig, da in einer Verlegetiefe von über 4,00 Metern die Rohre verbaut werden müssen. Die dazu notwendigen Wasserhaltungsmaßnahmen sind die Voraussetzung, um die Arbeiten in dieser Tiefe realisieren zu können. Die Firma ETS Werner Hoffmann ist bemüht, die Arbeiten zügig fertigzustellen, um für die Anwohner die Zeit der Lärmbelästigung durch den Betrieb der notwendigen Pumpen und Notstromaggregate so kurz wie möglich zu halten. Die Tag und Nacht Pumparbeiten, die die Baustelle „trocken“ halten, sind leider unausweichliche Maßnahmen, um die Arbeiten zügig fortzuführen. Die anliegenden Grundstücksbewohner bitten wir in diesem Zusammenhang um Verständnis und weisen darauf hin, dass die in Betrieb befindlichen Pumpen zur Zeit nicht abgestellt werden können, da bei einer Unterbrechung des Pumpbetriebes die Grundwasserabsenkung gestört ist. Dies wirkt sich wiederum negativ auf den Bauablauf aus und würde die Bauzeit deutlich verlängern. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

14.07.2017

Asyl Flüchtlinge – Sachstand

Zum 31.05.2017 waren im Landkreis Anhalt-Bitterfeld 6.113 Ausländer erfasst. Im Verlauf eines Jahres, also von Juni 2016 bis Mai 2017, wurden 348 Personen zugewiesen. Das ist eine Zahl von durchschnittlich 29 Personen im Monat. Das Land schätzt für das Jahr 2017 ca. 5.600 Neuzugänge in Sachsen-Anhalt. Seit dem 01.02.2017 gibt es im Landkreis Anhalt-Bitterfeld keine Gemeinschaftsunterkünfte mehr. Alle geflüchteten Menschen werden in Wohnungen untergebracht. Am Montag, dem 10. Juli 2017, traf sich die Steuerungsgruppe „Integration“, um das interkulturelle Sommerfest abzusprechen. Das Programm steht und ist auf Seite des ANB  Nr. 681 zu finden. Wir laden alle herzlich am 29. 07. 2017 zum 2. interkulturellen Sommerfest auf das Gelände des Nomanslandes ein.

Entwicklung Bevölkerung

Es ist sehr erfreulich, dass es im II. Quartal 2017 einen Einwohnerzuwachs von 16 Einwohnern zu verzeichnen gibt. Dieser Zuwachs begründet sich nicht auf Flüchtlingszuweisungen. Dies liegt zum einen an der hohen Anzahl der Zuzüge, die die Wegzüge um 19 übersteigen. Zum anderen liegt die Erhöhung an Einwohnern an der tollen Zahl der Geburten. Es konnten im II. Quartal 21 Geburten verzeichnet werden. Damit konnten die Geburten die Sterbefälle fast ausgleichen. Das bedeutet, wir verzeichnen in Aken im II. Quartal 2017 einen Anstieg der Bevölkerung von 7.772 auf 7.786.


Kurzbericht Fährbuhne

Der Unterbau für die Fährbuhne ist fertiggestellt und die Straßenborde sind gesetzt. Die Positionen und die Ausführungen der Festmacher für die Fähre wurden am 06.07.2017 festgelegt. Danach kann mit den Pflasterarbeiten für die Straßenrandbefestigung begonnen werden. Nach der Bauberatung am 05.07.2017 wurde den Stadtwerken Aken (Elbe) durch die bauausführende Firma Züblin mitgeteilt, dass die Asphaltarbeiten, aufgrund von Terminproblemen, erst am 20./21. Juli ausgeführt werden können. Somit ist nach derzeitigem Baustand die Fertigstellung der Fährbuhne für die 30. Kalenderwoche (bis 30.07.2017) anberaumt. Demnach muss der Spundwandkasten zur Wasserhaltung länger stehen bleiben. Nach Abschluss der Asphaltarbeiten und einen günstigen Wasserstand vorausgesetzt, wird der Spundwandkasten in der Zeit vom 24. bis 28. Juli zurückgebaut. Nach erfolgtem Rückbau des Spundwandkastens und erfolgreichem Probebetrieb nimmt die Fähre ihren Betrieb wieder auf.


Kurzbericht Fähre

Die Arbeiten zur Landrevision der Fähre laufen planmäßig und im Kostenrahmen ab. Zurzeit wird der Farbanstrich ausgeführt. Die Landeklappen sind überholt und werden wieder montiert. Hydraulikanlage und Hilfsmaschinen sind gewartet, dabei sind keine unvorhergesehenen Schäden aufgetreten. Die Winden können nach erfolgter Generalüberholung im Herstellerwerk in der 28. Kalenderwoche wieder aufgebaut werden. In der 29. Kalenderwoche soll die Revision abgeschlossen sein.


Sachstand Bushaltestellen

Alle Bushaltestellen sind nun farblich ausgebessert und scheibentechnisch gesetzt. Derzeit werden nur noch einige Aufkleber angebracht, dass sich niemand den Kopf stößt. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der KöBeG und dem Jobcenter KomBA-ABI für die tolle Unterstützung bedanken.


Fördermittelantrag Vernässung „Zum Burglehn“

Die Stadt Aken Elbe hatte Mitte Juni 2017 von der Kommunalaufsicht und der Unteren Wasserbehörde die Stellungnahmen zum Fördermittelantrag erhalten. Beide Stellungnahmen sind positiv. Der Landkreis unterstützt den Fördermittelantrag. Dieser wurde in der Folge final erstellt und am 30.06.2017 bei der Landesanstalt für Altlastenfreistellung (LAF) nach Rücksprache mit Herrn Volkmer eingereicht. Es wurden nunmehr Zuwendungen in Höhe von 422.390,80 EUR (65 % Förderquote) beantragt. Am 27.07.2017 haben Herr Göppel, Geschäftsführer der Muting GmbH, und ich einen persönlichen Termin bei Herrn Volkmer, Projektleiter Landesanstalt für Altlastenfreistellung des Landes Sachsen-Anhalt, vereinbart. Hier möchten wir von Herrn Volkmer eine erste Prognose und weitere Informationen zum Sachstand der Bearbeitung unseres Fördermittelantrages erhalten.

 

13.06.2017

Verkehrsfreigabe Ringstraße

Am 30.05.2017 war es dem Geschäftsbereich III „Bauen und Wohnen“ und mir eine Freude, die Ringstraße nach der Fertigstellung der Kanal- und Straßenbaumaßnahme wieder freizugeben. Für diese Maßnahme beantragte die Stadtverwaltung Fördermittel in Höhe von 794.011,44 €, welche auch in voller Höhe bewilligt wurden. Des Weiteren wurden 2.150 m² Mischverkehrsfläche in Asphalt sowie 700 m Regenwasserkanal hergestellt. Auf einer Länge von 470 m erfolgte die Erneuerung der Straßenbeleuchtungskabel und auf einer Länge von 450 m die Umverlegung von Versorgungsleitungen. Darüber hinaus wurden 10 neue Lichtpunkte hergestellt. Es war kein einfacher Bau, wie Beate Ackermann, zu berichten weiß. Es kam zu einem Bauverzug, der durch die aufwendigen Umverlegungen der Versorgungsleitungen zur Schaffung der Baufreiheit für die Verlegung des Regenwasserkanals, unter Gewährleistung der ständigen Ver- und Entsorgung der Anlieger, bedingt war. Das bedeutete, Bauen im Bestand auf schwierigster Stufe. Umso mehr waren wir alle über das Ergebnis der bauausführenden Firma KTSB Bau GmbH und dem Planer sowie Bauüberwacher Ingenieurbüro BERTZ GbR erfreut. Ein wichtiger erster Schritt in der grundhaften Sanierung des gesamten Wohngebietes ist damit vollendet.


Auftaktgespräch mit dem LEADER Management

Am 31.05.2017 besuchten uns vom „LEADER-Management Anhalt“ Frau Adam-Staron und Frau Hiller. Gemeinsam mit dem Geschäftsbereich III „Bauen und Wohnen“ erörterten wir die Projekte und die Fördermöglichkeiten. Von der Gestaltung der Friedenseiche zum Dorfgemeinschaftshaus, dem Um- und Ausbau des Volksbades zur Schaffung neuer Räume für Vereine bis hin zur Elbe-Kneipp-Anlage prognostizierten uns beide LEADER-Managerinnen sehr gute Erfolgschancen in der Beantragung von Fördermitteln. Gemeinsam besprachen wir die Fördermittelunterlagen und die Zeitschiene. Bis zum 15.08.2017 müssen die Projektkonzeptionen eingereicht werden.


Sportfest Werner-Nolopp-Grundschule

Sportfest Grundschule Am 01.06.2017 besuchte ich die Bundesjugendspiele – das Sportfest – unserer Werner-Nolopp-Grundschule. 223 Schüler starteten in zwei Etappen und absolvierten im sportlichen Wettbewerb die Disziplinen Weitsprung, Schlagballweitwurf und Sprint über 50 m. Kurz vor dem großen Wettlauf überbrachte die Stadt Aken ihren Grundschülern zum Kindertag eine ordentliche Energiereserve in Form von Traubenzucker. Es war ein tolles Sportfest und ein sonniger Kindertag mit vielen sportlichen Erfolgen unserer Schüler. Macht weiter so, bleibt fit und Sport frei!

 


Alles Gute zum Internationalen Kindertag

Kindertag 2017Der 01.06.2017 ist ein ganz besonderer Ehrentag für unsere Kinder. Er ist meist mit viel Spaß, Süßigkeiten und kleinen Geschenken
verbunden. Unter Berücksichtigung der Kinderarmut in Deutschland (rund zwei Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht, das bedeutet jedes fünfte Kind) und der derzeitigen Flüchtlingssituation sollte uns die Bedeutung des Internationalen Kindertages immer wieder bewusst werden. Denn das Recht eines jeden Kindes, in Frieden und Wohlstand aufzuwachsen, ist leider keine Selbstverständlichkeit. Genau darauf liegt der Schwerpunkt des Internationalen Kindertages, der seit 1950 gefeiert wird.
Wie bereits im letzten Jahr hatten Eismann Helmut und ich das Vergnügen, den Kindern all unserer Kindertagesstätten in Aken an ihrem Ehrentag eine kleine Freude zu machen. Ein Blick auf die Bilder verrät, dass die Freude groß war!


30.05.2017

HS Harz - Prof. Dr. Elfring im Auftaktgespräch

Am 12.05.2017 besuchte uns Frau Prof. Dr. Elfring von der HS Harz. Mit ihr sind wir bereits seit 2016 in Kontakt, um die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und unserer Stadt in den Themenfeldern Tourismus, Kultur und Marketing zu besprechen. Gemeinsam mit dem Leiter des Heimatmuseums, Mirko Bauer, und der Vorsitzenden des Ausschusses „SSKS“,
Nadine Herrmann, sowie der Stadtverwaltung hatten wir die zukünftigen Projekte:
1. Erarbeitung eines Kultur-, Tourismus- und Marketingkonzeptes,
2. Erarbeitung einer Imagebroschüre
besprochen. Frau Prof. Dr. Elfring hatte mit uns die Inhalte, die Erwartungen und das Vorgehen in den Projekten abgestimmt und zeitlich fixiert. Wir freuen uns sehr, dass das gemeinsame semesterübergreifende Projekt im Wintersemester diesen Jahres beginnen und seinen Abschluss im Sommersemester 2018 finden wird.


Im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt Sandersdorf-Brehna

Am 18.05.2017 besuchte ich Bürgermeister Andy Grabner in Sandersdorf-Brehna. Gesprächsinhalt war die Konzessionsvergabe
für Strom. Die Vergabe von Konzessionen im Bereich Strom, also die Verleihung von Nutzungsrechten an Gemeingütern der Stadt Aken, wird alle 20 Jahre durchgeführt. Als Gegenleistung erhalten wir als Stadt eine Einnahme in Form der Konzessionsabgabe vom Konzessionsnehmer. Bereits im Stadtrat hatten wir über mehrere Varianten der Stromkonzessionsvergabe diskutiert. Dabei fand das risikoarme Pachtmodell Interesse. Dieses hatte die Stadt Sandersdorf-Brehna sehr erfolgreich im Jahre 2009 mit der Stromkonzessionsvergabe durchgeführt. Herr Grabner sprach sich für das Modell aus, da es neben den zusätzlichen Pachteinnahmen der Kommune auch zu einem kommunalen Vermögensaufbau kommt, der sich zu über 100 Prozent über die Pachteinnahmen finanzieren lässt. Es war ein sehr interessantes Gespräch mit der Zusage, dass uns Herr Grabner in einem Stadtrat zu dem Thema gerne einen Bericht aus über acht Jahren Erfahrung Pachtmodell geben kann.


Sachstand Schützenhaus

Zum Stadtrat am 11.05.2017 hatte ich die Vorlage „Sanierung Schützenhaus“ abgesetzt. Ein Telefongespräch mit der Referatsleiterin
vom Landesverwaltungsamt, Referat 502 „Denkmalschutz/UNESCO-Weltkulturerbe“ hatte die Finanzierungsmöglichkeiten zur Sanierung des Schützenhauses auf eine neue Basis gesetzt. Die Stadt Aken (Elbe) hatte bis zum 30.06.2016 Fördermittel zur Beseitigung von Hochwasserschäden für das Schützenhaus in Höhe von 867.784,97 EUR beantragt. Diese wurden bewilligt und stellen eine 100%-Finanzierung dar. Diese Mittel teilen sich auf den Saal des Schützenhauses und das Restaurant auf. In der Stadtverwaltung wurde das Projekt zu Beginn so aufgesetzt, dass mit der Baumaßnahme Restaurant des Schützenhauses begonnen werden sollte. Durch die Bestandsaufnahme im Restaurant des Schützenhauses hatte sich ergeben, dass aufgrund von
Schäden am Tragwerk Arbeiten zur Behebung dieser Schäden im Zuge der Hochwassermaßnahme notwendig sind. Da diese Arbeiten Eigenmittel voraussetzen, wird die Stadtverwaltung im Landesverwaltungsamt, Referat 502 „Denkmalschutz/UNESCO-Weltkulturerbe“ einen Fördermittelantrag einreichen. Frist für die Antragstellung ist der 30.06.2017; von einer Bescheidung kann frühestens im Frühjahr 2018 ausgegangen werden. Die Förderquote liegt bei mindestens 49 %. Aus diesem Grund wird die Stadtverwaltung für die nächste Ausschussrunde folgendes Vorgehen unterbreiten: Die Stadtverwaltung wird vorschlagen, die zu 100 Prozent finanzierte Hochwassersanierungsmaßnahme des Saales (2. Bauabschnitt) vorzuziehen. Die Stadtverwaltung wird für die zusätzlichen in sich geschlossenen Maßnahmen der Bauabschnitte 1 und 3 einen Fördermittelantrag einreichen. Somit entsteht nur ein geringfügiger zeitlicher Verzug und wir haben die Chance, Fördermittel im sechsstelligen Bereich einzuwerben.
Sollte dieses Vorgehen durch den Stadtrat die Zustimmung finden, werden die Arbeiten zur Beseitigung von Hochwasserschäden am Saal des Schützenhauses noch in diesem Jahr ausgeschrieben, so dass im nächsten Jahr, in Abstimmung mit allen Vereinen, ab ca. März/April 2018 mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann. Diese Arbeiten werden voraussichtlich im 4. Quartal 2018 abgeschlossen sein. Die Nutzung des Saales und der „Diele“ ist bis März/April 2018 jederzeit möglich. Wer sich gerne ein Bild vor Ort machen möchte, ist recht herzlich am 13.06.2018, 19:00 Uhr zum Bauausschuss ins Schützenhaus eingeladen. Dieser findet an diesem Tag in der Diele (kleiner Saal) im Schützenhaus statt.


125 Jahre Geflügelzucht

GeflügelzuchtvereinAm 20.05.2017 feierte der Verein für Vogelschutz und Geflügelzucht in der Gaststätte „Zur Waldterrasse“ sein 125- jähriges Jubiläum. Damit ist er einer der ältesten Vereine unserer Stadt Aken (Elbe). Der Vereinsvorsitzende, Dietmar Exner, eröffnete mit einer sehr interessanten Rede über die Geschichte des Vereins die Jubiläumsfeier. Beim Blick in die Runde der gut 80 Gäste wurde deutlich, dass der Verein immer noch zahlreiche Mitglieder bzw. Züchter hat. Aus Sicht des Vereinsvorsitzenden natürlich zu wenig, aber die Anzahl von 45 Züchtern ist immer noch stattlich. Ich wünsche dem Verein und seinen Züchtern weiterhin alles Gute und viele Zuchterfolge!


Jugendweihe im Schützenhaus der Stadt Aken (Elbe)

Der LandesverbaJugendweihend Sachsen-Anhalt der Interessenvereinigung Jugendweihe e.V. hatte am 06.05.2017 die Jugendweihe für unsere Akener Jugendlichen organisiert. Man spürte förmlich die Aufregung und Anspannung im Saal. Für mich war es eine große Ehre, dass ich an diesem besonderen Tag für die Jugendlichen die Festrede halten durfte. Ein abwechslungsreiches und klangvolles Programm begleitete die Jugendweihe. Als dann die symbolische Aufnahme der Jugendlichen in den Kreis der Erwachsenen erfolgte, konnte man den Mädchen und Jungen deutlich ansehen, wie sich ihre Anspannung und Aufregung in Freude wandelte. Es war eine sehr schöne Feierstunde. Meine allerherzlichsten Glückwünsche zu eurer Jugendweihe und viel Erfolg im weiteren Leben.

19.05.2017

Stadt Aken (Elbe) darf für 14 Tage E-Auto testen

E-Auto EnviaIm Zuge des 15. Elberadeltages durfte die Stadt den umweltfreundlichen BMW i3 mit reinem Elektroantrieb, also ohne jeglichen CO2-Ausstoß, für 14 Tage testen. Am 28.04.2017 erhielten wir die Einweisung von den Mitarbeitern der EnviaM. Es waren sehr interessante Testwochen, in denen wir die Leistungsfähigkeit des Elektroautos prüfen konnten. Jeder war von der Power des Autos überrascht und beeindruckt. 

 

 



Altdeichöffnung an der Mittleren Elbe

Am 28.04.2017 hatten Prof. Dr. Claudia Dalbert, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, sowie Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz WWF Deutschland, zur AltdeichAltdeichöffnungöffnung eingeladen. Die Öffnung des Altdeiches bei Lödderitz begleiteten Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Dr. Reiner Haseloff, unser Ministerpräsident. Zu unser aller Überraschung bereitete der WWF symbolisch 15 Spaten vor, mit denen wir die Schlitzung des Deiches beginnen sollten. Gemeinsam mit unserer Ortsbürgermeisterin Ingeburg Kapuhs und Landrat Uwe Schulze wurde fleißig gebuddelt. Die Bundesumweltministerin hatte im Ketten-Bagger sichtlich mehr Erfolg als die „Handgraber“. Mit der Deichschlitzung stehen nun 600 Hektar neuer überflutbarer Auenwald zur Verfügung. Mit der Rückverlegung des Deiches wurde der neue Deich, welcher nach DIN 19712 gebaut wurde, auch um 0,8 m erhöht. Ein weiterer Pluspunkt, neben der Aufwertung des Hochwasser- und Naturschutzes dieser Maßnahme, ist der neu entstandene Kronenweg. Dieser darf touristisch genutzt werden und wird zukünftig als neuer Streckenabschnitt den Elberadweg von Breitenhagen nach Aken ergänzen. In unserem am 11.05.2017 beschlossenen Touristischen Informations- und Leitsystem hat dieser bereits Berücksichtigung gefunden.


Schülerinnen der Sekundarschule „Am Burgtor“ im Rahmen eines Schulprojektes zu Besuch

Schulprojekt JournalismusAm 04.05.2017 besuchten mich Janina Gaedke, Julia Hartmann, Nelia Schmieder und Michelle Schlegel im Rahmen eines Schulprojektes. Sie sollen einen Artikel für die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) über den Bürgermeister verfassen. Ganz dem modernen Journalisten entsprechend, wurden die Antworten gleich im Tablet notiert. Auf den Artikel unserer jungen „Journalisten-Anwärterinnen“ bin ich schon sehr gespannt.


Lesewettbewerb an der Werner-Nolopp-Schule

Am 05.05.2017 hatte ich die Ehre, Mitglied der Jury im Lesewettbewerb der 3. und 4. Jahrgänge der Grundschüler der Werner-Nolopp-Schule zu sein. In Vorbereitung dazu wurden in jeder Klasse die drei besten Leser ermittelt, die dann am Lesewettbewerb
teilnahmen. Die Schulleiterin, Andrea Hanke-Lemm, eröffnete den Wettbewerb und man spürte förmlich die Aufregung und Anspannung der jungen Leser und Leserinnen. Diese konnten auch Fritz MatthLesewettbewerbei und Margarete Strübing, die als Ehrengäste in den Pausen einige wunderschöne Geschichten in Akener Mundart lasen, nicht nehmen. Die Jury, die aus den Klassensprechern, Heike Airoldi, Ingrid Grey und mir bestand, hatte keinen einfachen Job. Oft lagen die Leser und Leserinnen ganz nah beieinander. Als Lesekönigin des Jahrganges 3 hatte sich Lina Rückmann, Klasse 3a, durchgesetzt. Das Besondere hierbei ist, dass der Lesekönig aus dem Jahrgang 3 unsere Grundschule beim Kreisausscheid des Landkreises Anhalt-Bitterfeld vertreten darf – Toi, toi, toi Lina! Meinen herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen, aber auch an alle Leserinnen und Leser.

Das habt ihr toll gemacht! Weiter so! Einen herzlichen Dank natürlich auch an alle Klassenlehrerinnen und ein besonderes Dankeschön an die Schulsozialarbeiterin und Organisatorin Bianca Hoppe. Es war eine sehr schöne Veranstaltung.


Konstituierende Sitzung des Forstausschusses

Am 08.05.2017 fand die konstituierende Sitzung des Forstausschusses des Landkreises Anhalt-Bitterfeld statt. Nach kurzer Begrüßung durch Landrat Uwe Schulze wurden die Mitglieder ernannt. Die Stadt Aken wird durch Margrit Fietz und meine Person vertreten. Andreas Rößler, Leiter des Umweltamtes, erläuterte die Geschäftsordnung des Ausschusses und setzte in Abstimmung mit den Mitgliedern die Themen des nächsten Ausschusses fest. Ein Thema wird die Waldentwicklung im Landkreis sein.


Jahresgespräch Ortschaftsrat Susigke

Ortschaftsrat SusigkeAm 09.05.2017 traf sich der Ortschaftsrat mit mir zum Jahresgespräch in der Gaststätte „Zur Friedenseiche“ in Susigke. Theresa Miehe, die noch bis 31.12.2017 als Unterpächterin des Reit- und Fahrvereins Susigke e.V. die Gaststätte betreibt, hieß uns herzlich Willkommen. Es gab viele Themen, die die Ortschaftsräte berührten. Eines davon war die Entwicklung der Gaststätte „Zur Friedenseiche“. Unter Berücksichtigung der vertraglichen Situation wurde der Fokus, in Abstimmung mit den Ortschaftsräten, auf die Entwicklung der „Friedenseiche“ zum Dorfgemeinschaftshaus gerichtet. Die Chance, hier Leader-Fördermittel einzuwerben, sollte ergriffen und von der Verwaltung geprüft werden. Ein weiteres Thema war die grundhafte Sanierung der Lindenstraße. Mit der erfolgreichen Vergabe der Baumaßnahme am 11.05.2017 im Stadtrat, erklärte Beate Ackermann, ist davon auszugehen, dass die Baumaßnahme bauabschnittsweise ab Ende Mai 2017 umgesetzt wird. Darüber hinaus wurde auch über den Verbindungsweg vom Akener Gewerbegebiet nach Susigke diskutiert. Zudem interessierten sich die Ortschaftsräte für die Instandhaltung der neu ausgebauten ländlichen Wege als auch für den Breitbandausbau. Die Ortsbürgermeisterin legte noch einmal einen besonderen Fokus auf die baulichen Maßnahmen am Feuerwehrgerätehaus. Es war ein sehr konstruktiver und inhaltsreicher Abend. Meinen herzlichen Dank dafür an die Ortsbürgermeisterin und alle Mitglieder des Ortschaftsrates!


Gratulation zum 25-jährigen Dienstjubiläum des technischen Leiters der Stadtwerke Aken, Volker Becker

Am 04.05.2017 war es mir eine besondere Freude, Volker Becker zum 25-jährigen Dienstjubiläum zu gratulieren. Gemeinsam mit der Betriebsleiterin der Stadtwerke Aken, Birgit Mertens, reflektierte er die 25 Jahre. Dabei wurde auch Eines deutlich – die Herausforderungen werden nicht weniger. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin eine so gute Zusammenarbeit!

 

05.05.2017

Touristisches Informations- und Leitsystem

Das Touristische Informations- und Leitsystem der Stadt Aken (Elbe) wird derzeit komplett überarbeitet. Hierfür konnte die Stadt das Ingenieurbüro Wasser und Umwelt aus Zerbst gewinnen. Bereits am 22.03.2017 wurde das Konzept im Rahmen des 1. Touristischen Netzwerktreffens allen anwesenden Gastronomen, Gastgebern und Wassersportvereinen vorgestellt. Viele interessante Impulse, wie z.B. die Integration eines QR Codes, wurden bereits aufgenommen. Im Zuge der Sitzungen bis zum Stadtrat am 11.05.2017 erhoffen wir uns noch viele Anregungen und Ergänzungen zu dem derzeitigen schon sehr umfangreichen Konzept. Der Fokus des Konzeptes liegt vor allem in der Leitung der Touristen in die historische Altstadt und in die Schifferstadt. Das Leitsystem zur Schifferstadt soll vor allem das wassersportliche und wassertouristische Angebot in den Vordergrund bringen. Es ist vorgesehen, einen Schiffer-Rundweg durch die Schifferstadt und historische Altstadt zu führen, die Begrüßungsschilder am Ortseingang sind einem Segel nachempfunden, die Rastplätze werden „Ankerplätze“ und vieles mehr. Schauen Sie sich doch einfach den Sachstand im Internet an und senden uns Ihre Anregungen und Gedanken bis zum 10.05.2017 per Online-Formular unter: http://www.aken.de/de/touristisches-informations-und-leitsystem-1493111200.html zu. Wir freuen uns, diese zu integrieren.


Informationstafel für die Störche in Aken (Elbe)

Am 13.04.2017 setzten Ingolf Todte und Uwe Müller vom Ornithologischen Verein Aken gemeinsam mit Margrit Fietz, Geschäftsleiterin III – Bau & Wohnungen, und mir ein Zeichen für den Storch in Aken. Der Ornithologische Verein Aken möchte alle Nistplätze des Storches im Altkreis Köthen mit einer kleinen Tafel mit Informationen für die Bürger versehen. Eine tolle Aktion, die wir als Stadtverwaltung natürlich unterstützen. Mit mehreren Maßnahmen (Nisthilfe, kein direktes Licht u.a.) hatten wir bereits gemeinsam versucht, den Storch wieder auf den Dessauer Turm zu locken. Leider bisher ohne Erfolg. Drücken wir die Daumen, dass neben dem Storchenturm in der Weberstraße bald auch wieder der Dessauer Turm „bewohnt“ wird.


Elberadwegkonferenz im Kornhaus in Dessau

Am 19.04.2017 wurde ich von den Veranstaltern der Elberadwegkonferenz (Magdeburger Tourismusverband Elbe-Börde-Heide e.V., IHK Halle-Dessau sowie die IHK Magdeburg) ins Kornhaus nach Dessau-Roßlau eingeladen. Mit ca. 100 Vertretern aus Politik (u.a. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sowie Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau), Tourismuswirtschaft und Verbänden diskutierten wir im Podium über das Thema „So wird der Elberadweg fit für die Zukunft“. Neben den Forderungen der breiteren Veröffentlichung und Stärkung im Internet hatte ich die Position vertreten, die Infrastruktur für das touristische Premiumprodukt „Elberadweg“, für die das Land verantwortlich ist, zu stärken. Auch unsere Aktion mit der Stadt Dessau-Roßlau, die L 63 zum Elberadeltag zu sperren, ist ein Zeichen an das Land, dass unsere touristisch wertvollsten Wege auch entsprechend saniert werden müssen. In Rücksprache haben wir die Information vom ADFC erhalten, dass der Elberadweg entlang der L 63 noch in diesem Jahr saniert werden soll. Wir sind gespannt. Darüber hinaus setzen wir uns als Stadt für eine bessere ElberadwegkonferenzAusschilderung innerhalb unserer Gemarkung ein. Das Vorhaben der Neugestaltung des Touristischen Informations- und Leitsystem ist genauso ein wesentlicher Schritt dafür, wie die Einrichtung einer mobilen saisonalen Touristeninformation am Fährhaus. Die bessere Wahrnehmung unserer Stadt als Schifferstadt und ihrer Angebote werden wir in den einschlägigen Radtourenbüchern einbringen. Der Elberadweg wird zukünftig neue Streckenkilometer durch die Deichrückverlegung und offizielle Freigabe der Strecke zwischen Breitenhagen und Aken gewinnen. Für die Darstellung in den Radtourenbüchern und Umsetzung befinden wir uns in Absprache mit dem Land und den Verlagen. Der Beitritt in den Tourismusverband „WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V.“ und die aktive Kommunikation unserer touristischen Angebote werden am 11.05.2017 im Stadtrat diskutiert.



Finale Vorbereitung mit den Vereinen und Teilnehmern zum 15. Elberadeltag

Zum 24.04.2017 hatte die Stadtverwaltung alle Vereine und Teilnehmer zur Besprechung der Organisation zum Elberadeltag am 07.05.2017 eingeladen. Neben der Standplanung und dem Stromkonzept wurde u.a. der Ablauf intensiv besprochen.


Breitbandausbau Aken - Sachstandsgespräch im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

Am 27.04.2017 besuchte ich Theo Struhkamp, Verantwortlicher für den Breitbandausbau im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung unseres Landes, in Magdeburg. Nachdem die Stadt Aken (Elbe) die Bewilligung der Bundesfördermittel erhalten hatte, sind nun all unsere Augen und Hoffnungen auf das Land gerichtet. Im Anschluss an das Verhandlungsverfahren mit den Anbietern für den Breitbandausbau in unserer Stadt und ihrer Ortschaften wird die Stadt den Fördermittelantrag an das Land stellen. Am 06.07.2017 wird die Vergabe Breitband im Stadtrat behandelt.


Gratulation Sportabzeichen

Sportabzeichen


Am 26.04.2017 besuchten die Schulleiterin unserer Werner- Nolopp-Schule, Andrea Hanke-Lemm, Stefan Kutschbach, stellvertretender Geschäftsführer des Kreissportbundes Anhalt-Bitterfeld, und ich den Sportunterricht von Birgit Diedering und ihren Schützlingen.

Unsere Grundschule hat wieder einmal Großartiges geschafft. Im Sparkassen-Sportabzeichen-Wettbewerb der Grundschulen 2016 belegte die Werner-Nolopp-Grundschule in der Kategorie B (Grundschulen mit über 100 Schülern) den 2. Platz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und den 4. Platz von 118 Grundschulen im ganzen Land. Das ist eine klasse Leistung. Eure Stadt und ich sind stolz auf Euch!Darüber hinaus wurden im Rahmen der Talentsuche unseres Landes durch den Landessportbund die besten Schülerinnen und Schüler zu den Sachsen-Anhalt-Spielen nach Dessau eingeladen. Auf Basis des „Emotikon“-Test in der 3. Klasse (Erfassung motorischer und konditioneller Fähigkeiten) wurden zu den Spielen aus unserer Schule Julia Harnisch, Luna Homann, Carolin und Leon Hartwig, Kina Rückmann, Jawad Zahiki und Pauline Lübke eingeladen. Flächen-deckend fand diese Talentsuche für den Breitensport (u.a. Kanu, Rudern, Judo, Handball, Leichtathletik) zum ersten Mal in Sachsen-Anhalt statt. Ich bin richtig stolz auf Euch und einen herzlichen Dank an Eure Lehrerin Birgit Diedering! Macht weiter so!

 

21.04.2017

2. Regionalkonferenz Gesamtkonzept Elbe

Am 27.03.2017 führten die Wege vom Geschäftsführer der Hafenbetrieb Aken GmbH und mir zum Magdeburger Dom. Hier fand die 2. Regionalkonferenz zum Gesamtkonzept Elbe statt. Auf der Regionalkonferenz wurden die Inhalte des Konzeptes sowie die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung und Umsetzung vorgestellt. Am 17. Januar 2017 wurde das Gesamtkonzept Elbe durch den Bund und die elbanliegenden Bundesländer beschlossen. Damit gab es nach einem jahrelangen Streit über das weitere Vorgehen den Startschuss für einen langfristigen Umsetzungsprozess für die 55 definierten Maßnahmen des gemeinsam erarbeiteten Gesamtkonzeptes Elbe, welche sich in die Themenfelder:
(1) Erosionsbekämpfung und Geschiebehaushalt
(2) Verbesserung des Hochwasserschutzes, Wasserrückhalt und Wasserhaushalt
(3) Reduzierung der Stoffeinträge
(4) Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse
(5) Erhaltung und Wiederherstellung von Habitaten und Lebensraumtypen in Gewässer, Ufer und Aue sowie
(6) Zukunftsbetrachtungen
untergliedert. Weitere Informationen können Sie der Internetseite http://www.gesamtkonzept-elbe.bund.de entnehmen.


Im Gespräch mit dem TSV Elbe Aken 1863 e.V.

Am 28.03.2017 besuchten mich Matthias Schröder, Sebastian Sauer und Olaf Schulz im Rathaus. Gesprächsthema war die Herauslösung der Abteilung Fußball aus dem TSV Elbe Aken 1863 e.V. und die Gründung des Fußballvereins „FC-Stahl-Aken“. Ein Vorhaben, welches am 09.04.2017 in der Jahreshauptversammlung des TSV Aken Elbe 1863 e.V., zu der ich herzlich eingeladen war, beschlossen wurde. Es war ein historischer Moment, als die zahlreich erschienenen Mitglieder des „TSV Aken Elbe“ ihren Präsidenten mit viel Beifall, Dank und rührenden Worten verabschiedeten. Matthias Schröder hatte Großartiges über Jahrzehnte (27 Jahre) für das Vereinsleben in Aken (Elbe) geleistet. Nun hatte er sich leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl gestellt. Eine Ära geht zu Ende. Die herausfordernde Aufgabe, den TSV Aken Elbe 1863 e.V. weiter zu führen, übernehmen u.a. Sigrid Reinicke (Vorsitzende) und Daniel Bloch (stellvertretender Vorsitzender). Meinen herzlichen Dank für die Arbeit und Leistung als Präsident des TSV Aken Elbe 1863 e.V. an Matthias Schröder und den Altvorstand des „TSV“. Dem neuen Vorstand des „TSV Aken Elbe“ wünsche ich maximale Erfolge und alles Gute.


Im Gespräch mit Pfarrer Ulf Rödiger

Am 06.04.2017 war Pfarrer Ulf Rödiger von der evangelischen Kirche zum Jahresgespräch ins Rathaus eingeladen. Gemeinsam hatten wir viele Punkte, insbesondere den Veranstaltungskalender und Ideen sowie Impulse zur Stärkung der Kultur- und Tourismusarbeit für Aken, besprochen. Im Pfarrbereich Aken-Rosenburg stehen ganzjährig sehr schöne Konzerte auf dem Programm, aber auch aktive Veranstaltungen. Für die Monate April und Mai sollten Sie am:
– 21. April 2017, 19.00 Uhr, Nikolaikirche Aken Musikalische Begegnung mit der Ukraine – Ensemble „BERISKA“ aus Kiew sowie
– 05. Mai bis 07. Mai 2017 die Einladung zum Pilgerweg von Wittenberg nach Jessen als auch
– 21. Mai 2017, 19.30 Uhr, Nikolaikirche Aken Leipziger Alp-Hornisten
nicht verpassen. Alle Termine finden Sie unter http://www.kirche-aken-rosenburg.de/bereich-aken.html.
Besonders spannend fand ich die Anregung des Pfarrers, die Marienkirche als „offene Kirche“ zu gestalten und die touristische Ausrichtung „Wasser- und Schifferststadt Aken (Elbe)“ mit einem „Shanty-Konzert“ (Seemannslieder) und / oder mit einem offiziellen „Elbe-Badetag“ zu unterstreichen.


Die Katholische Pfarrei St. Peter und Paul Dessau lädt in der Gemeinde St. Konrad Aken zum Pontifikalamt und zur Konsekration des neuen Altars ein

AltarweiheAm 08.04.2017 war ich vom Propst Dr. Matthias Hamann, leitender Pfarrer der Katholischen Pfarrei St. Peter und Paul Dessau, der die Gemeinde St. Konrad in Aken angehört, herzlich zur Altarweihe (Konsekration) eingeladen. Das Hochwasser 2013 hatte zu umfangreichen Baumaßnahmen an der Kirche und dem Gelände geführt, die nun endlich abgeschlossen waren. Bischof Dr. Feige erhielt vom Architekten die Kirchenschlüssel. Die Gemeinde sowie die geladenen Gäste waren schon sehr gespannt auf das Ergebnis der Baumaßnahmen. Das innovative Farbkonzept sowie die wunderschönen Buntglasfenster machen die Kirche zu einem Kleinod. Es fehlt nun nur noch die Orgel. Probst Dr. Hamann berichtete mir, dass diese noch in diesem Jahr eingebaut wird. Die Zeremonie der Altarweihe war eine einmalige Erfahrung. Der neue Altar wurde gewaschen, mit Chrisam (geweihtes Salböl) gesalbt, an den vier Ecken und der Mitte des Altars wurden Dochte entzündet und Reliquien eingemauert. Zum Abschluss sprach der Bischof seinen Pontifikalsegen aus.

Eröffnung der Ausstellung über die Hortich Stiftung im Heimatmuseum Aken (Elbe)

Zur Eröffnung der Ausstellung über die Hortich Stiftung im Heimatmuseum war ich herzlich vom neuen Leiter des Heimatmuseums,
Mirko Bauer, eingeladen. Im Jahre 1609 rief Kilian (Chilanium) Hortich die Hortich-Stifung in Aken an der Elbe ins Leben. Sie sollte dazu dienen, jungen Menschen durch Stipendien das Studieren zu erleichtern. Kilian Hortich überzeugte etwa 40 betuchte Bürger Akens, für ihre Nachkommen Geld anzulegen und ihnen damit den Start ins berufliche Leben zu erleichtern. Pfarrer Ulf Rödiger, der die Ausstellung eröffnete, stand vor dem riesigen Stammbaum und erklärte die Hinter- und Beweggründe zur Stiftung. Er berichtete, dass die Hortich Stiftung eine der ältesten dokumentierten Stiftungen Deutschlands ist. Im Laufe der mehr als 400 Jahre ist die Zahl der Nachkommen auf etliche Hundert angestiegen und immer wieder kommen Akenerinnen und Akener in den „Stipendium-Genuss“. Die Beantragung bzw. die Voraussetzungen für den Erhalt des Stipendiums sind relativ einfach - die Stipendiaten müssen Nachkommen der Stifter sein, sich in einer Ausbildung/Studium befinden und sich bereit erklären, eine Stipendium-Arbeit für die Stiftung auszuführen. Das Stipendium betrug in 2016 über 1.500 EUR. Ob man dazu gehört, kann man versuchen, unter der Internetadresse: http://www.hortich-stiftung.de herauszufinden. Hier können Sie diese Liste aller bekannten Namen der Nachkommen der Stifter durchsehen.


Zu Besuch beim Geschäftsführer, Hans-Joachim Reiche, der Bildungszentrum Dessau gGmbH

Die Suche nach Fachkräften ist nicht nur für die freie Wirtschaft eine immer größer werdende Herausforderung. Auch die Stadt Aken, als Arbeitgeber von ca. 110 Arbeitnehmern, benötigt unter Berücksichtigung des demografischen Wandels ein darauf abgestimmtes Personalentwicklungskonzept und im besten Fall starke Kooperationspartner. Die Bildungszentrum Dessau gGmbH ist ein anerkannter Ausbilder u.a. für die Berufsbilder Kinderpfleger/in, Sozialassistent/in sowie Erzieher/in. Unser Ziel ist es, mit einer Kooperation die Auszubildenden schon frühzeitig auf unsere wunderschöne Stadt Aken aufmerksam zu machen und im besten Fall langfristig für Aken zu gewinnen. Herr Reiche fand die Idee sehr gut und begrüßte eine Kooperation. Nachdem er von der Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse in Aken gehört hatte, möchte er nun in 2018 gerne teilnehmen. Nun ist es an uns, entsprechende Kooperationsverträge zu erarbeiten und auf den Weg zu bringen.


Im Gespräch mit Elena Herzel, Geschäftsführerin EWG

Am 07.04.2017 war es mir eine Freude, Elena Herzel zur Geschäftsführung der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt-Bitterfeld mbH zu gratulieren. In unserem ersten Auftaktgespräch begrüßte sie sehr das gemeinsame Vorhaben der Sekundarschule „Am Burgtor“ und der Stadtverwaltung, ein Wirtschaftstreffen zwischen Wirtschaft, Schule und Stadt zu initiieren. Sie wird uns dabei sehr gerne unterstützen.


Im Gespräch mit Nicole und Ralf Bosse zum 10. Jahrestag des Baby- und Kinderbasars in Aken (Elbe)

Am 10.04.2017 waren Nicole und Ralf Bosse ins Rathaus eingeladen, um mir von ihrer Arbeit im Rahmen des Baby- und Kinderbasares zu berichten. Die Augen des Ehepaars funkeln, wenn sie von ihrer ehrenamtlichen Arbeit erzählen. Aus einem Besuch eines Babybasars in Köthen entwickelte sich die Idee und nunmehr können sie auf zehn Jahre und 44 Basare zurückblicken. Eine beeindruckende Bilanz, die den Kindern wieder zu Gute kommen soll. Denn ein Teil des Erlöses der Basare wird für Kindertagesstätten, Grundschulen sowie Kinder- und Jugendprojekte gespendet. Mittlerweile, berichtete Ralf Bosse, beteiligen sich an den Basaren im Saal der evangelischen Gemeinde in der Fischerstraße 5 in Aken über 50 Verkäufer. Der nächste Basar ist für den 09.09.2017 geplant. Ich wünsche beiden weiterhin viel Erfolg! Macht weiter so!

 

 

07.04.2017

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr

Am 18.03.2017 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Aken (Elbe) einschließlich aller Ortsfeuerwehren und Vertretern der Freiwilligen Jahreshauptversammlung FeuerwehrFeuerwehr unserer Partnerstadt Erwitte statt. Stadtwehrleiter Michael Kiel reflektierte zu Beginn der Veranstaltung die Arbeit und die Einsätze des vergangenen Jahres. In meiner anschließenden Rede betonte ich noch einmal, wie stolz ich auf die Arbeit und die Leistung der Freiwilligen Feuerwehr bin. Die Mittelansätze wurden, trotz der Haushaltskonsolidierung, gegenüber dem Jahr 2015 sowohl im Ergebnis- als auch im Finanz- bzw. Investitionshaushalt erhöht. Es ist der Stadtverwaltung und dem Stadtrat wichtig, dass durch das Setzen dieser Rahmenbedingungen die Zufriedenheit und Motivation der Feuerwehrkameradinnen und –kameraden gewährleistet ist und die Leistungsfähigkeit der freiwilligen Feuerwehr auf dem hohen Niveau erhalten bleibt. Ein Geschenk der besonderen Art hatte ich für die Kameradinnen und Kameraden im Gepäck: Die Zusage des Geschäftsführers des Hafenbetriebes der Stadt Aken (Elbe), Peter Ziegler, die lang ersehnte Anschaffung eines Sonargerätes durch eine Spende an den Förderverein zu ermöglichen.
Auch die Mitglieder der Abteilung Wasserwehr erlebten ihre erste Jahreshauptversammlung im Kreise der Kameraden. Es war mir eine besondere Freude, dass mit der Gründung der Wasserwehr - genau zum richtigen Zeitpunkt - die Fördermittelbescheide in Höhe von 120.080,00 Euro zur Ausstattung der Wasserwehr und zur Erarbeitung eines Hochwasserschutzkonzeptes eingegangen sind. Anschließend folgten die Ehrungen für die Kameraden. Meine herzlichen Glückwünsche und mein herzlicher Dank für Euer und Ihr Engagement für die Stadt Aken (Elbe) und ihre Ortschaften!Jahreshauptversammlung Feuerwehr


Auftaktgespräch mit Geschäftsführer der Elbe Bootscenter GmbH

Elbe Bootscenter GmbHAm 17.03.2017 besuchte ich Axel Ostwald, den Geschäftsführer der Elbe Bootscenter GmbH (www.elbe-boot.de) in Köthen und des Boot- & Campingservice (www.elbe-camping.de) in Aken. Als Axel Ostwald versuchte, ein Boot für eine Fahrt zur Müritz an Christi Himmelfahrt zu gewinnen, entstand die Idee zur Gründung eines Boots- und Campingcenters in Aken (Elbe). Es war ihm einfach nicht möglich, ein Motorboot irgendwo in unserer Region zu buchen. Aus diesem Grund übernahm er selbst das Steuer und führt seit Anfang 2000 den Boot- & Campingservice in Aken. Erstaunlich war für mich, dass er - nach einigen durch das Hochwasser bedingten Rückschlägen - nunmehr neben dem Bootsverleih (Motor-, Paddel-, Raftingboote und Kanu) auch über 35 Stellplätze für Caravans / Wohnmobile verfügt. Der Campingplatz direkt an der Elbe ist ein wirkliches Kleinod und bietet Stellplätze mit direkter Sicht und direktem Zugang zur Elbe. Darüber hinaus bietet Axel Ostwald auch fünf feste Wohnwagen mit Vorzelt und Kühlschrank für 2 bis 4 Personen an. Beeindruckend ist der Hovercraftbau (Luftkissenboot) in seiner Firma in Köthen. Im Gespräch wurde schnell klar, dass wir gemeinsam viele Ideen und Ansatzpunkte für den Tourismus in Aken entwickeln können. Die Neugestaltung und Überarbeitung des touristischen Informations- und Leitsystemes für die Stadt Aken (Elbe) sowie die Eröffnung des Fahrradweges auf der Deichkrone bis nach Breitenhagen sind für ihn wesentliche Schritte, die er sehr begrüßt.


Arbeitsgespräch Sekundarschule „Am Burgtor“ und der Agentur für Arbeit zur „Bleib Hier!“ Messe

Am 20.03.2017 waren alle Organisatoren & Partner der Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse „Bleib Hier!“ ins Rathaus eingeladen. Wir reflektierten gemeinsam die Veranstaltung, durchdachten Verbesserungen und Ergänzungen (z.B. Integration einer Handwerkermesse in der Turnhalle) und haben den Termin für die 3. Messe festgelegt. Am 27.01.2018 wird die Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse in ihrer dritten Auflage inklusive Wirtschaftsempfang durchgeführt werden.


1. Ideenwerkstatt Tourismusnetzwerk Aken (Elbe)

Ideenwerkstatt TourismusnetzwerkDer Sitzungssaal der Stadt Aken (Elbe) war am Abend des 20.03.2017 gut gefüllt. Grund war die Einladung zur ersten Ideenwerkstatt des Tourismusnetzwerkes. Die 22 Teilnehmer aus Vereinen, Pensionen, Gaststätten, Bäckereien sowie Vertretern des Stadtrates diskutierten rege und sehr interessiert über die Tourismuswirtschaft und deren zukünftige Entwicklung. Nach einem kurzen Impulsreferat über Ziele und erste Projekte der Stadt Aken (Elbe) entstand eine rege Diskussion. Die Teilnehmer sprachen offen über ihre Erfahrungen, die sie mit Touristen in Aken erlebt haben. So wurden z.B. eine fehlende feste Touristeninformation, die im Jahr 2012 gekündigte Mitgliedschaft im Tourismusverband sowie das Fehlen von touristischen Flyern und Angeboten der Stadt Aken bemängelt. Alles Themen, die auch auf meiner Agenda stehen und den bisherigen Weg bestätigen. In diesem Jahr wird eine saisonale Tourismus-Info auf dem Deich am Fährhaus von Mai bis September eröffnet. Die Genehmigung für die Stellung einer mobilen Holzhütte hatten wir am 28.03.2017 vom LHW erhalten. Die Projektbestätigung aus der Hochschule Harz für die Erarbeitung einer ersten Imagebroschüre für die Stadt Aken (Elbe) ist am 03.04.2017 eingegangen und zwei Fördermittelanträge für die Projekte wurden bis zum 31.03.2017 eingereicht. Die Mitgliedschaft im Tourismusverband wird im nächsten Sitzungsverlauf Sitzungsverlauf des Stadtrates entschieden. Der Fördermittelantrag zur Umsetzung des touristischen Informations- und Leitsystemes ist fast final erarbeitet und wird noch im 2. Quartal 2017 beim Land eingereicht.
Zum touristischen Informations- und Leitsystem gab es noch viele gute Ideen und Impulse. Zum Beispiel wurde bestärkt, dass es von Vorteil wäre, eine breitere Tourismusverlinkung zu offerieren, um die Zielgruppe der Individualtouristen nachhaltig anzusprechen. Das Nutzen eines QR-Codes auf den Tourist-Informationstafeln muss implementiert und die Internetpräsenz sollte weiter optimiert werden. Eine Touristen-App wurde diskutiert.
Gabriele Heenemann von der „Pension Heenemann“ betonte, dass man in den bedeutsamen Radführern eine größere Rolle spielen und sich für den Elberadweg, der für die Tourismuswirtschaft der Stadt Aken (Aken) lebensnotwendig ist, mehr einsetzen muss. Als ein sehr gutes Zeichen empfindet sie die erstmalige Teilnahme der Stadt Aken (Elbe) an der Elberadweg-Konferenz am 19. April 2017, bei der der Bürgermeister als Gesprächspartner in der Praxis-Talkrunde „So wird der Elberadweg fit für die Zukunft“ die Stadt vertritt.
Die weiteren touristischen Projekte der Stadt Aken, u.a. die Reaktivierung des Auenpfades, eine Elb-Kneipp-Anlage an Naumanns Schuppen sowie das Schaffen eines öffentlichen Bootsanlegers, wurden sehr begrüßt. Alle Ideen und Vorschläge können Sie im Internet unter www.aken.de nachlesen. Das Tourismusnetzwerk wird sich halbjährlich treffen, um sich über den aktuellen Sachstand auszutauschen und neue Zielsetzungen zu vereinbaren.
Für alle Ideen und Impulse von Ihnen sind das Tourismusnetzwerk und ich sehr dankbar! Diese können Sie jederzeit an mich senden. Vielen Dank für diesen konstruktiven Abend!


Fördermittelbescheid Bushaltestellen in Höhe von 17.592,29 EUR

Es ist im Vergleich zu den bisherigen Fördermittelbescheiden sicherlich ein kleinerer, aber umso wichtiger. Viele Bürgerinnen und Bürger sind die Bushaltestellen in Aken ein Dorn im Auge. Das Stadtbild wird durch die maroden und beschmierten Fahrgastunterstände negativ beeinflusst. Aus diesem Grund hatten wir uns nach einer Inventur der Bushaltestellen mit dem Landkreis besprochen. Am 08.03.2017 erhielten wir nun vom Landkreis Anhalt-Bitterfeld den Zuwendungsbescheid zur Förderung der Erneuerung von 12 Fahrgastunterständen. Das Projekt Erneuerung der Bushaltestellen trägt somit Früchte. Insgesamt hat die Stadt Aken Fördermittel in Höhe von 17.592,29 Euro erhalten. Die Vergabe wurde bereits durchgeführt und entschieden. Wir wollen nun bis zum Elberadeltag am 07.05.2017 alle Bushaltestellen in neuem Glanz erstrahlen lassen und können nur hoffen, dass die neuen Fahrgastunterstände so lang wie möglich von Graffiti-Schmierereien verschont bleiben.


Jahresgespräch Ortschaftsrat Kühren

Am Abend des 22.03.2017 fand das Jahresgespräch mit der Ortsbürgermeisterin Ingeburg Kapuhs und dem Ortschaftsrat im Gemeindesaal unserer Ortschaft Kühren statt. Als großes Thema stand die grundhafte Sanierung der Ostseite der Dorfstraße in der Diskussion. Beate Ackermann, Sachbearbeiterin Tiefbau Stadt Aken (Elbe), erklärte noch einmal ausführlich den Bauvorgang und beantwortete erste Fragen. Danach diskutierten wir die Möglichkeiten einer gemeinsamen Herangehensweise, um vom Land den lang gewünschtenRadweg zwischen Aken und Kühren zu forcieren. Ein weiteres Thema war ein kaputter Gehweg und die Möglichkeiten der Umstellung auf eine LED-Straßenbeleuchtung für die Dorfstraße. Ein ganz herzliches Dankeschön für Euer Engagement und für Eure konstruktive Zusammenarbeit!


Wirtschaftsbesuch bei der Akener Wohnungsgenossenschaft (AWG)

Am 23.03.2017 war ich beim Vorstandsvorsitzenden, Herrn Gissel, der Wohnungsgenossenschaft Aken e.G. zum Auftaktgespräch eingeladen. Da die Stadt Aken (Elbe) selbst auch über ein großes Wohnungskontingent verfügt, ergab sich schnell ein sehr interessanter Gedankenaustausch! Ich bin sehr froh darüber, dass die AWG u.a. in unserer Innenstadt in der Köthener Straße 28 nunmehr ein größeres Projekt umsetzt. Hier sollen 10 bis 12 Wohnungen entstehen. Geplant sind vor allem 2-Raum-Wohnungen mit ca. 60 Quadratmeter und wenige 3-Raum-Wohnungen mit 70 bis 80 Quadratmeter Wohnfläche. Vielen Dank für das sehr gute Gespräch.


Besichtigung Talsperrbetrieb in Sachsen am 28.03.2017

Auf Initiative des LHW besuchten am 28.03.2017 der stellvertretende Bürgermeister, Michael Zelinka, der Stadtwehrleiter und der Stadtwasserwehrwart die Landestalsperrenverwaltung Sachsen in Dresden. Gemeinsam mit Vertretern der Städte Schönebeck, Calbe und Barby wurden bereits realisierte Hochwasserschutzprojekte in der Landeshauptstadt besichtigt. Der Fokus lag für uns insbesondere in der Nutzung und Unterbringung von mobilen Hochwasserschutzelementen. Diese mobilen Elemente sollen zukünftig als Lückenschlüsse im Stadtgebiet von Aken zum Einsatz kommen. Für die Realisierung sucht die Stadt Aken gemeinsam mit dem LHW nach praktikablen Lösungen.

 

24.03.2017

Kita Borstel, „Wackelzähne“ zu Besuch im Rathaus

Kinder der Kita Borstel im RathausAm 13.03.2017 stand ein ganz besonderer Besuch auf dem Terminplan. Die älteste Gruppe unserer Kindertagesstätte „Borstel“, die „Wackelzähne“, hatte sich im Rathaus angekündigt. Sehr interessiert wurden die Plätze am Bürgermeistertisch eingenommen und sogleich gab es ein Feuerwerk an Fragen. Von „Wie alt ist das Rathaus?“ über „Wer hat die Stadt Aken gegründet?“ bis zu „Wie alt bist Du eigentlich und was ist Deine Lieblingsfarbe?“ sprühten die Kinder voller Neugier im Rathaus. Sie erzählten mir von tollen Bauprojekten im Nachbau des historischen Rathauses und hatten sogar noch ein Geschenk dabei. Der Nachbau des Köthener Turms schmückt nun erst einmal den altehrwürdigen Schrank in meinem Büro. Danach wurde der Ratssaal besucht und anstelle der 20 Stadträte plus Bürgermeister nahmen die Kinder die Plätze ein und die Kinder der Kita Borstel im RathausFragestunde war wieder eröffnet. Beeindruckt von den vielen schönen bleiverglasten Fenstern, der großen Fahne mit Dienstsiegel hielt es die Wackelzähne nicht lange auf den historisch „unbequemen“ Stühlen. Es ging weiter ins Standesamt, wo alle Jungen und Mädchen mucksmäuschenstill dem Hochzeitsmarsch und den Ausführungen von Kirsten Worms folgten. Abschließend wollten die Vorschulkinder natürlich noch wissen, wo die Stadt ihr Geld verwahrt. Im Rundgang durch die Stadtkasse mit Katrin Schnuppe beeindruckte vor allem der Blick in den echten Tresor mit seinen vielen Schließfächern. Dann war der Rundgang mit dem Bürgermeister auch schon wieder vorbei. Es war eine wunderschöne Abwechslung. Vielen Dank für Euren Besuch!


 

 

Auftaktgespräch mit dem Leiter des Kreisverbandes des Bundesverbands der mittelständischen Wirtschaft

Am 02.03.2017 fand im Nachgang zur Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse ein Gespräch mit dem Leiter unseres Kreisverbandes vom Bundesverband für mittelständische Wirtschaft statt. Frank Malitte war begeistert von der Messe und hatte viele interessante Impulse für die weitere Zusammenarbeit.


Im Gespräch mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden

Im Nachgang zum Gespräch mit Klaus Kautz, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden (wsa-dd), fand am 02.03.2017 das Gespräch mit unserer Bezirkszuständigen vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden, Astrid Trejbal, im Rathaus statt. Im Gespräch ging es uns um die Möglichkeiten der Gestaltung eines öffentlichen Bootsanlegers an der Elbe mit direktem Zugang in die historische Altstadt. Die grundsätzliche Zustimmung fand das Projekt in beiden Gesprächen. Mit Frau Trejbal diskutierten wir bereits die Möglichkeiten unterschiedlicher Formen und Arten von Bootsanlegern, die für das gewünschte Buhnenfeld in Frage kommen.


Gratulation zum 90. Geburtstag Herr Martin Franke

Am 02.03.2017 hatte ich die Ehre, Martin Franke zum 90. Geburtstag gratulieren zu dürfen. Herr Franke nahm mich mit auf eine Reise in seine Vergangenheit und erzählte mir vom Krieg und seiner Kriegsgefangenschaft in Italien bis zum Bau seines Hauses in der Köthener Chaussee. Hier lebt er glücklich mit seiner Frau und ist stolz darauf, mit ihr immer noch die Region mit dem Fahrrad zu entdecken. Wir wünschen ihm, dass das noch lange so bleibt!


Gratulation zur Diamantenen Hochzeit der Eheleute Jungmann

Ebenfalls am 02.03.2017 durfte ich Rosa und Horst Jungmann zur Diamantenen Hochzeit gratulieren. Beide waren zu Tränen gerührt, als ich meine Grußworte verlesen durfte. Dass Liebe kein Alter hat, sondern ständig neu geboren wird, konnte man beiden ansehen, wenn sich ihre Blicken trafen. Wir wünschen Ihnen in Ihrem 60. Jubiläumsjahr alles Gute!


Arbeitsgruppe „Akazienteich“

Am Abend des 02.03.2017 fand die Sitzung der Arbeitsgruppe „Akazienteich“ im Ratssaal statt. Die anwesenden Stadträte, der Vorstand sowie die anwesenden Mitglieder des Vereins Erholung Akazienteich Aken e.V. als auch Anita Wurche vom Planungsbüro des Vereins wurden in die Thematik durch einen Vortrag von Ronald Doege nochmals eingeführt. Die Darstellung der Historie, des Status Quos und der Ausblick für das Naherholungsgebiet machten deutlich, aus welchen Gründen heraus der Verein den Aufstellungsbeschluss, der für das Verfahren des Bebauungsplanes (B-Plans) notwendig ist, von der Stadt fordert. Der Verein möchte für die Mitglieder und für die zukünftigen Generationen eine rechtlich einwandfreie Basis schaffen, auf der im wahrsten Sinne des Wortes aufgebaut werden kann. Auch die Bedenkenträger lenkten nach der Diskussion und Erklärung ein und baten sogar ihre Unterstützung in der Erarbeitung an.


Frühlingsaktion mit der Kita Borstel

Frühlingsaktion der Kita BorstelAm 06.03.2017 setzten wir die Idee von Margrit Fietz, Geschäftsbereichsleiterin III – Bauen & Wohnen, eine Frühblüheraktion in der Stadt Aken (Elbe) durchzuführen, in die Tat um. Hintergrund war und ist, dass wir die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt sowie der Ortschaften dazu animieren wollen, mit der Pflanzung von Frühblühern unsere Stadt zu verschönern. Große Unterstützung erhielten wir von der Raiffeisen Warengenossenschaft Köthen-Bernburg eG, die uns ca. 700 Blumenzwiebeln spendeten. An den Standorten Schützenplatz, Marienkirche, Nikolaiplatz, Friedhof und Marktplatz wurden die Blumenzwiebeln für Tulpen und  Osterglocken (Narzissen) gesetzt. Unser Team vom Betriebshof, Thomas Emmer und René Busse, wurde dabei von unseren  „großen“ Kleinen aus der Kita Borstel unterstützt. Am Köthener Turm und Schützenplatz pflanzten wir gemeinsam die  Blumenzwiebeln. Wir hatten dabei alle unseren Spaß. Die Kinder waren sehr interessiert und mit Begeisterung dabei. Obwohl wir  für jeden eine kleine Schippe dabei hatten, verstanden viele unsereFrühlingsaktion der Kita Borstelr kleinen Gartenhelferinnen und –helfer die Gartenarbeit als pure Handarbeit. „Wann denn die ersten Blumen zu sehen sind?“, wurden wir gefragt. René Busse erklärte, dass mit ein wenig Glück zu  Ostern dann auch das Ergebnis unserer Arbeit zu sehen sein wird. Wir sind gespannt! Vielen Dank an die „Wackelzähne“ für ihre tolle Unterstützung!

 

 

 

 Wirtschaftsbesuch bei der Abis Zeuner Mechanik GmbH

Abis Zeuner Mecahnik GmbHAm 07.03.2017 begrüßte mich der Geschäftsführer Mario Zeuner der Abis Zeuner Mechanik GmbH in seinem Unternehmen. Am 06.06.1990 gründete Gerd Zeuner als Einzelunternehmer eine „Mechanische Werkstatt“ für Schlosser-, Schweisser- und Klempnerarbeiten am Bismarckplatz 11 in Aken (Elbe). Nach vier Jahren als „Einzelkämpfer“ hatte sich das Geschäft so gut entwickelt, dass er Schritt für Schritt die ersten Mitarbeiter einstellen konnte. Mit derzeit 17 Mitarbeitern führt Mario Zeuner das Erbe der „schnellen mechanischen Hilfe“ von seinem Vater beeindruckend fort. Es war eine große Herausforderung und eine schwere Zeit, in die Fußstapfen des Vaters zu treten, berichtete er mir. Doch im Rundgang mit Mario Zeuner spürt man die Freude und Identifikation mit seinem Unternehmen. Er erklärte mir, wie unterschiedlich und vielfältig die Aufträge der Akener Unternehmen und der Region sind. Beeindruckt blieb ich vor einer 8 m langen Drehbank stehen. Hier werden u.a. Gummiwalzen für die Orbita-Film GmbH aufgearbeitet und erneuert, erklärte er mir. An der Vertikalfräse, so führen Mario Zeuner und Joachim Keller aus, werden eigen gefertigte Maschinenteile als Ersatzteilfertigung für die Landwirtschaft und Industrie hergestellt. Das Unternehmen macht seinem Namen „Abis Z“ wirklich alle Ehre. Nichts scheint mit dem Maschinenpark unmöglich zu sein. Doch die wahrhaftige Leistung, sagt Mario Zeuner, steckt in seinen Mitarbeitern. Oftmals kommen Auftragsanfragen rein, für die muss erst einmal eine Lösung entwickelt werden. Doch diese finden seine Mitarbeiter immer. Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und volle Auftragsbücher!


Auftaktgespräch mit Mirko Bauer

Am 09.03.2017 besuchten Michael Zelinka und ich den neuen Verbandsgeschäftsführer des Abwasserzweckverbandes Mirko Bauer. Wir gratulierten ihm noch einmal zum neuen Posten und sprachen über die zukünftige Zusammenarbeit. Für die Zukunft alles Gute und unsere besten Wünsche!


Jahresgespräch mit Ortsbürgermeisterin und dem Ortschaftsrat Kleinzerbst

Am 13.03.2017 besuchten mich die Ortsbürgermeisterin, Ute Krause, sowie der Ortschaftsrat von Kleinzerbst zum Jahresgespräch. Viele Themen konnten wir in gemeinsamer Abstimmung auch schnell klären. Die Bitte um den Bau eines Fahrradweges von Aken nach Kleinzerbst liegt leider außerhalb meiner Zuständigkeit. Die Zuständigkeit in diesem Fall hat der Landkreis. Aber wir verständigten uns darauf, gemeinsam eine Unterschriftensammelaktion für einen verbindenden Fahrradweg zu initiieren, um auf diesen unbefriedigenden Zustand aufmerksam zu machen.


Im Gespräch mit Holger Fuchs – Eisenbahnfreunde e.V.

Am 13.03.2017 besuchte mich der 1. Vorsitzende, Holger Fuchs, von den Eisenbahnfreunden Aken e.V. Er berichtete mir von den geplanten Sonderfahrten in diesem Jahr zu Luthers Hochzeit am 10. Juni 2017 nach Wittenberg und im Rahmen des Stadtfestes. Natürlich wird auch wieder eine Adventsfahrt zum 1. Advent am 03.12.2017 stattfinden. Diesmal geht es nach Wernigerode.


Tagung Steuerungsgruppe Integration

Am 06.03.2017 fand die Steuerungsgruppe Integration im Sitzungssaal der Stadt statt. Der nunmehr regelmäßig quartalsweise stattfindende Sitzungstermin mit dem Landkreis, den Vereinen „Wir mit Dir e.V.“, dem „Kultur- und Heimatverein e.V.“, der Kirche, den EURO-Schulen, der Akener Integrationsbeauftragten, dem „Nomansland“ und mir ist für die gemeinsame Kommunikation und Abstimmung sehr wichtig. In der Sitzung wurden vom Landkreis die neuen Förderprogramme eingebracht und die IST-Situation diskutiert. Zum 06.03.2017 wurden 125 Migranten in Aken dokumentiert. Über den ausführlichen Sachstand können Sie sich gerne online unter www.aken.de informieren. Im Rahmen der Integration wurden Projekte und Aufgaben besprochen. So soll am 05.08.2017 das in 2016 erfolgreich durchgeführte „Interkulturelle Sommerfest“ wieder stattfinden. Daneben sind erneut ein Filmprojekt und das von der Jugendfeuerwehr, der Straßenwacht und der Sekundarschule „Am Burgtor“ durchgeführte Fahrrad-Projekt geplant.

 

10.03.2017

Einzelmaßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung 15 und 51 im Fokus

HochwasserschadensbeseitigungDa einige Straßen aus dem bewilligten Hochwasserschadenbeseitigungsprogramm in Höhe von 35 Mio. EUR nicht eindeutig in der Namensgebung der Straßen zu finden sind (wurden zusammengefasst), möchte ich in dieser Ausgabe des ANB den Fokus auf die Einzelmaßnahmen 15 und 51 legen und einige kurze Erklärungen geben.
Die Einzelmaßnahme 15 (EM 15) beinhaltet die Straßen „Am Notstall“ und „Feldstraße“. Die Höhe des Förderbescheides beträgt 937.866,27 EUR. Geplant ist die Erneuerung des Regenwasserkanals mit dem grundhaften Ausbau der Straßen sowie der  Straßenbeleuchtung. Die Realisierung der Maßnahme wird voraussichtlich 2019 erfolgen.
Die Einzelmaßnahme 51(EM 51) umfasst die Straßen „Flurstraße“ und „Ackerstraße“. Die Höhe des Förderbescheides beträgt 1.352.088,52 EUR. Geplant ist die Erneuerung des Regenwasserkanals mit dem grundhaften Ausbau der Straßen. Die Realisierung der Maßnahme wird voraussichtlich 2019/2020 erfolgen.

 Arbeitsgespräch mit Finanzminister Andrè Schröder

Arbeitsgespräch FinanzministerZu einem Arbeitsgespräch hatten Finanzminister Andrè Schröder und Landtagsabgeordneter Dietmar Krause in die Heimatstube am 17.02.2017 nach Kühren eingeladen. Neben der Ortsbürgermeisterin Ingeburg Kapuhs waren auch die Ortschaftsräte Liselotte Rose, Volker Becker usw. dabei. Auch der Oberbürgermeister aus Köthen, Bernd Hauschild, der Bürgermeister vom Südlichen Anhalt, Bernd Schneider, und unser Nachbar-Bürgermeister, Stephan Hemmerling, waren der Einladung gefolgt. Der Finanzminister führte uns durch die Regelungen des neuen Finanzausgleichsgesetzes, welches für die Stadt Aken (Elbe) zu deutlich höheren Einnahmen führte. Darüber hinaus sprach er von Fachförderprogrammen, die wir zum einen bereits nutzen, wie z.B. STARK V (Programm für finanzschwache Kommunen) und die Breitbandförderung. Zum anderen brachte er die noch nicht veröffentlichte IKT-Richtlinie ins Spiel. Diese fördert eine moderne Technik und Infrastruktur in Schulen (bis zu 200 TEUR pro Schule). Ein Förderprogramm, welches wir definitiv prüfen werden.

Im Gespräch mit Sven Prietzel von W & S Prietzel Industriemontagen GmbH

Am 17.02.2017 setzte ich meine Besuche der Akener Unternehmen fort und war bei der W & S Prietzel Industriemontagen GmbH im Wirtschaftsgespräch mit Sven Prietzel. Der Betrieb für Industriemontagen fügt sich im Gewerbegebiet der Stadt Aken (Elbe) neben Autoservice Queck ein und bietet die Montage, Wartung und Reparatur von:
– Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
– Brandschutztüren und Brandschutztoren
– Lichtbändern
– Lichtkuppeln
– Glaspyramiden
– Grillodurfassaden
sehr erfolgreich an. Am 01.08.1998 wurde W & S Prietzel Industriemontagen GmbH in Aken gegründet. Seit dem Jahre 2000 ist man ins Gewerbegebiet gezogen und nunmehr auf 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. Die Auftraggeber der Firma klingen spannend, vor allem wird Herr Prietzel von Ikea, Höffner und renommierten Bauhäusern beauftragt. Als das Gespräch auf die Wirtschafts- und Berufsmesse „Bleib Hier!“ fällt, ist er begeistert. Auch er sucht dringend Fachkräfte. Elektriker oder Schlosser werden bei Eignung sofort eingestellt. Aber auch ungelernte Quereinsteiger können sich bei ihm im Gewerbering 5 in Aken bewerben. Wir wünschen dem Akener Unternehmen weiterhin viel Erfolg!


Finales Gespräch im LAF in Magdeburg

Am 27.02.2017 fand das Abschlussgespräch in der Landesanstalt für Altlastenfreistellung mit Andrè Volkmar statt. Im Gespräch zwischen der Muting GmbH, Jan Göppel (GF), und Herrn Volkmar wurde deutlich, dass die LAF empfiehlt, aufgrund der Ergebnisse des Gutachtens einen Fördermittelantrag zu stellen.


Besuch des neuen Bürgermeisters der Stadt Barby Torsten Reinharz

Am 20.02.2017 besuchte ich Torsten Reinharz und beglückwünschte ihn zum gewonnenen Wahlkampf um die Bürgermeisternachfolge von Jens Strube. Neben meinen Glückwünschen brachte ich auch das Thema Elbradeltag zur Sprache. Herr Reinharz zeigte sich sehr interessiert, sagte aber noch nicht final eine Sternfahrt zu. Ich bin gespannt, ob wir eine Tour von Barby aus erhalten.


Zu Besuch beim Bürgermeister in Calbe (Saale)

Sven Hause begrüßte mich am 28.02.2017 im Rathaus der Stadt Calbe (Saale). Da unsere Städte vergleichbar sind, diskutierten wir viel über die jeweiligen Ansätze in der Stadtentwicklung, die Auswirkungen des Kinderfördergesetzes (KiFöG), den demografischen Wandel und nicht zuletzt über seine Teilnahme am 07.05.2017 zum Elbradeltag. Bürgermeister Hause war sofort begeistert und sicherte seine persönliche Teilnahme zu. Entlang von Saale und Elbe wird er eine Tour aus Calbe (Saale) persönlich leiten. Wir heißen ihn schon jetzt herzlich willkommen!


Besprechung „Radweg im Bereich der Deichrückverlegung Lödderitz“

Der WWF und der LHW hatten am 22.02.2017 zu einem Gespräch über die Radwegeführung im Bereich der Deichrückverlegung Lödderitz nach Großrosenburg eingeladen. Hierwurde besprochen, wie der 7,2 km neue Radweg am besten be- und ausgeschildert werden kann. Neben dem Radweg, der durch die Deichrückverlegung entstanden ist, soll auch ein ca. 5 Kilometer langer Auenpfad entstehen.


Besprechung mit Frau Prof. Dr. Elfring von HS Harz

Am 23.02.2017 waren Margrit Fietz, Susann Poplawski und ich von Frau Prof. Dr. Elfring von der Hochschule Harz nach Halberstadt eingeladen. Im Gespräch hatten wir die weitere Zusammenarbeit in der Erstellung einer Imagebroschüre für die Stadt sowie die Erarbeitung eines Tourismus-, Marketing und Kulturkonzeptes besprochen. Ein weiterer Fokus wurde auf ein mögliches Nutzungskonzept für die Marienkirche gesetzt.


Bundestagsabgeordneter Kees de Vries zu Besuch

Am 24.02.2017 war Herr Kees de Vries zu Besuch. Er war als einziger Bundestagsabgeordneter der Einladung zur Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse gefolgt und von dieser total begeistert.


Sachstand Poststraße

Auf der Basis des Stadtratsbeschlusses vom 01.12.2016 und unter Berücksichtigung des Fällungsbescheides vom 16.01.2017 wurden elf Winterlinden im nördlichen Teil der Poststraße entnommen. Aufgrund des Bescheides von der Unteren Naturschutzbehörde, der eine neue Faktenlage beinhaltete, sind die Ersatzpflanzungen als Baumreihen am Schützenhaus und Nikolaiplatz durchzuführen.


24.02.2017

Sachstand BI „Zum Burglehn“

Am 13.12.2016 hat die MUTING GmbH eine Zwischenstandpräsentation der Konzeptstudie zur Beseitigung der Vernässungsprobleme der Stadt Aken (Elbe) für den Bereich Burglehn / Finkenherd / Werner-Nolopp-Straße der Verwaltung und den Mitgliedern der Bürgerinitiative vorgestellt. Das Gutachten wird bis Ende Februar 2017 in Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde, der Kommunalaufsicht sowie der Landesanstalt für Altlastenfreistellung des Landes Sachsen-Anhalt (LAF) final erarbeitet. Auf der Basis des Gutachtens wird die Stadt Anfang März 2017 Fördermittel für die Maßnahmen zur Behebung der  Vernässungsprobleme beim LAF beantragen. Am 09.03.2017 findet ein weiteres Arbeitsgespräch mit den Mitgliedern der Bürgerinitiative zum weiteren Vorgehen statt.


Im Gespräch mit Kerstin Stolle und Ralf Apel von der Autohaus Stolle GmbH

Autohaus StolleAm 02.02.2017 führte ich das erste Wirtschaftsgespräch mit Kerstin Stolle (Inhaberin und Geschäftsführung) und Ralf Apel (Betriebsleiter). Das vom Großvater Karl Stolle 1927 gegründete Unternehmen hatte seine Anfänge im Verkauf und der Reparatur von Fahrrädern und Nähmaschinen. Die KfZ-Arbeiten hatten erst in den 30iger Jahren begonnen; damals noch an den Standorten in der Himmelreich- / Dessauer Straße. Neben DKW (Dampf-Kraft-Wagen), Motorrädern und Automobilen wurden auch Horch Automobile (Vorgänger von Audi – die Übersetzung des Imperativs „horch!“ oder „höre!“ ins Lateinische) repariert. Im September 1993 wurde das Autohaus und die Autowerkstatt dann im Akener Gewerbegebiet als Audi- und VW-Vertragswerkstatt eröffnet. Mit 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet die Autohaus Stolle GmbH in den Bereichen Werkstatt, Verkauf und Service. Im Gespräch über Breitbandausbau, Hochwassersicherung und wirtschaftliche Entwicklung ist das Thema Breitband und das damit einhergehende „schnelle Internet“ auch für das Autohaus Stolle immer bedeutsamer. Der Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen findet durch das Internet immer mehr Interesse und Nachfrage. Vielen Dank für das sehr informative und interessante Gespräch über Vergangenheit und Zukunft!

Zu Besuch in der Pension „3 Kastanien“

Pension 3 KastanienDer Einzelunternehmer und Inhaber der Pension „3 Kastanien“ Bernd Leider begrüßte mich am 02.02.2017 herzlich zu einem Auftaktgespräch. Zu Beginn des Gesprächs führte er mich durch die Pension mit ihren zwölf Doppelzimmern. Im Gastraum, der den Pensionsgästen als Frühstücksraum dient, können auch Familienfeiern bis zu 30 Personen stattfinden. Der Grillplatz und das wunderschön angelegte Freigelände laden zum Verweilen ein. Die Pension ist seit April 2008 fester Bestandteil der Tourismuswirtschaft in Aken. Das touristische Informations- und Leitsystem, welches in 2017 eine Überarbeitung finden soll, war ebenso Gesprächsthema wie auch der Elberadeltag am 07.05.2017 zur Eröffnung der Radsaison. Wir wünschen weiterhin viele zufriedene Gäste!

 


Auftaktgespräch bei der Udo Achtert GmbH - Entsorgungs- und Containerdienst - Tankanlagen

Udo Achtert GmbHAm 03.02. 2017 wurde ich vom Familienunternehmen Udo Achtert GmbH im Akener Gewerbegebiet herzlich empfangen. Der Geschäftsführer, Udo Achtert, stellte mir im Firmenrundgang das Leistungsportfolio des Betriebes anschaulich dar. In dem interessanten Rundgang konnte ich mir ein sehr anschauliches Bild über den Betrieb verschaffen. Insbesondere das Wertstoffrecycling sowie die Abfallbeseitigung waren hier zum Anfassen nah und eins wurde schnell klar – hier findet jeder Abfall seine umweltschonende Verwertung. Als Einzelunternehmer hatte Herr Achtert in der Köthener Straße 22 als Schrott-, Metall- und Wertstoffhändler begonnen. Nunmehr befindet sich die Annahme für Schrott, Metalle und Wertstoffe auch im Gewerbegebiet. Auf einer Tafel findet man dazu die tagesaktuellen Ankauf- und Annahmepreise. In den Jahren hat man sich zu einem Entsorgungsfachbetrieb mit 50 Mitarbeitern entwickelt, der regional aber auch überregional tätig ist, berichtete mir Udo Achtert.
Im anschließenden Gespräch im Büro stellte ich Udo und Sandy Achtert die aktuellen wirtschaftsnahen Themen und Entwicklungen der Stadt dar. Mit großem Interesse verfolgte Sandy Achtert (Prokuristin) die diesjährige Wirtschaftsmesse und die Möglichkeiten des Austausches der Unternehmen. Die Idee des Unternehmerstammtisches in Zusammenarbeit mit der Sekundarschule und der Stadt fand großen Anklang. Noch einmal herzlichen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg!


Zu Besuch bei Queck Reifen- und Autoservice

Das Familienunternehmen Queck Reifen- und Autoservice hieß mich am 02.02.2017 herzlich willkommen. Detlef Queck berichtete mir von den Anfängen im Jahr 1987 in Coswig, von der Eröffnung am 04.11.1996 in der Heidestraße 14 bis hin zur Eröffnung des Standortes im Gewerbegebiet im Jahr 2003. Neben dem Reifenservice für Auto, PKW und LKW sowie Baumaschinen und -fahrzeuge sind der Verkauf von Reifen und Felgen sowie der LKW-Pannenservice Leistungen des Unternehmens. Voller Stolz blickt er mit seiner Frau und Tochter auf 30 Jahre Firmengeschichte zurück, die in diesem Jahr auch noch kräftig gefeiert werden soll. Alles Gute für weitere 30 Jahre!

 

07.02.2017

Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse „Bleib hier!“ findet regional und überregional großen Zuspruch

WirtschaftsmesseDie Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse der Sekundarschule „Am Burgtor“, der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg und der Stadt Aken (Elbe) ging am 28.01.2017 in die 2. Runde. In diesem Jahr strömten knapp 800 Besucherinnen und Besucher in die Räume der altehrwürdigen Schule. Insgesamt präsentierten sich 37 Aussteller, die zahlreiche Ausbildungs- aber auch Arbeitsplätze angeboten haben. Die Besucherinnen und Besucher waren von der Vielfalt der Aussteller und der Messeatmosphäre  angetan. Hier gab es viel Platz und Zeit für Einzelgespräche mit den Geschäftsführern und Personalverantwortlichen der  Unternehmen. Aber nicht nur die Messebesucher waren begeistert, auch die Gäste der Akener Wirtschaft und der Politik, die zum  Wirtschaftsempfang der Stadt Aken gekommen waren, erhielten die Möglichkeit, sich im Anschluss an die Reden und Fachvorträge von Bürgermeister, Schulleiter und Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit ein Bild von der Messe zu machen. Im Rundgang fand ein reger Austausch zwischen den Unternehmen und Gästen des Wirtschaftsempfangs statt. Viele Kontakte wurden geknüpft und gute Gespräche geführt sowie erste Praktika und Termine für Vorstellungsgespräche vergeben. Mein herzlicher Dank an alle Besucherinnen und Besucher, alle Aussteller und Gäste sowie ein herzliches Dankeschön an das komplette Messeteam! Alle Videos und Fotos zur Messe finden Sie unter: www.aken.de.


Sitzung des Arbeitskreises Süd des Städte- und Gemeindebundes in Droyßig

Am 11.01.2017 wurden in der Sitzung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Arbeitskreises Süd des Städte- und Gemeindebundes über folgende Punkte informiert: - Berichterstattung durch Herrn Dr. Wandersleb (Kommunale IT-Union) zur Umsetzung der Leitlinie Informationssicherheit.
- Die Investitionspauschale soll von 125 auf 150 Mio. € aufgestockt werden.
- Der Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetzes wird demnächst im Landtag beraten.
Die Stellungnahme des SGSA blieb weitgehend unberücksichtigt. Kameraden sollen bis 67 Jahre am Einsatzdienst teilnehmen können. Der Anteil der Gemeinden an der Feuerschutzsteuer soll erhöht werden auf 3 Mio. € (bisher 1,5 Mio. €). Das ist im Vergleich zu Sachsen und Thüringen deutlich weniger und entspricht keineswegs dem tatsächlichen Bedarf. Eine Regenerationszeit nach Einsätzen soll eingeführt werden.


Bürgermeisterberatung zu Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Am 24.01.2017 fand eine Bürgermeisterberatung zu Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld statt. Der stellv. Landrat Herr Böddecker und Frau Gardyan (Amtsleiterin des Amtes für Ausländerangelegenheiten) erläuterten die aktuelle Situation zu den Flüchtlingen im Landkreis. Mit Stand 31.12.2016 waren in Aken 122 Flüchtlinge untergebracht. Frau Huth von der Agentur für Arbeit stellte das Arbeitsmarktprogramm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ (FIM) vor.


Beratung zur Deichrückverlegung Lödderitzer Forst

DeichrückverlegungAuf Einladung des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) fand am 25.01.2017 in Groß Rosenburg
eine Beratung zur Deichrückverlegung statt. Unter Anwesenheit von Vertretern der Feuer- und Wasserwehren Breitenhagen, Lödderitz und Aken (Elbe) sowie des Salzlandkreises und der Stadt Barby erläuterten Herr Dr. Uhlmann und Herr Günther (LHW) den neuen Deich. Der Deich ist fertiggestellt und hat seine volle Funktionsfähigkeit erreicht. Mit Beginn der Frühjahrsdeichschau, voraussichtlich Ende April 2017, wird der neue Deich in die Deichschau aufgenommen. Bei möglichen Hochwassern wird der alte Deich nicht mehrverteidigt. Voraussichtlich im Mai dieses Jahres wird mit der Deichschlitzung am alten Deich begonnen. Im Anschluss an die Beratung erfolgte die Befahrung des gesamten Deichabschnittes mit dem Augenmerk auf die Überleitungsstellen über den Deich.


Verabschiedung von Frau Hannelore Papenfuß

Verabschiedung Frau PapenfußAm 26.01.2017 wurde Frau Hannelore Papenfuß in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Hannelore Papenfuß war seit 1983 bei der Stadt Aken (Elbe) beschäftigt. Seit 1993 war sie als Außendienstmitarbeiterin im Ordnungsamt tätig. Herr Zelinka, stellvertretender Bürgermeister, dankte ihr für ihre über 33-jährige Tätigkeit für die Stadt Aken (Elbe). Mit ihrem Ausscheiden verliert die Stadt Aken (Elbe) eine erfahrene und engagierte Mitarbeiterin. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir Hannelore Papenfuß viel Glück und Gesundheit!

 

 

 

27.01.2017

Bürgerversammlung zur Baumaßnahme 48 Hochwasserschadensbeseitigung: Erneuerung Kanalsystem und Straßenbau Puschkin-, Freiheits-, Storch- und Waldstraße/Nachtigallenweg

Bürgerversammlung SchützenhausAm 19. Januar 2017 um 17:00 Uhr wurden die von der Baumaßnahme betroffenen Anwohner durch die Stadtverwaltung zur 2. Informationsveranstaltung ins Schützenhaus eingeladen. Der schon ganz im Zeichen des Faschings geschmückte Saal des Schützenhauses war sehr gut gefüllt. Nach der Vorstellung der Baumaßnahme durch das Ingenieurbüro Bamberg & Nowsky wurden zahlreiche Fragen beantwortet. Mit einem Volumen von 4.150.827,20 EUR ist dies für unsere Stadt die größte Baumaßnahme der zum 30.06.2016 bewilligten Förderungen in Höhe von 34.296.544,98 EUR für Baumaßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung. Für die Jahre 2017 und 2018 sind jeweils zwei Bauabschnitte vorgesehen. Die Ausschreibung für die ersten beiden Bauabschnitte befindet sich in der Vorbereitung. Zum Stadtrat am 16.03.2017 ist die Vergabe der Bauleistung vorgesehen, so dass die Baumaßnahme bereits im April 2017 starten kann. Mit der Vergabe der Bauleistung werden wir Ihnen alle Kontaktdaten der ausführenden Firmen und Ansprechpartner bekannt geben. Für Rückfragen zur Baumaßnahme stehen Ihnen Frau Beate Ackermann und Frau Margrit Fietz in unserem Hause gerne zur Verfügung.

Friedhof Kolumbarium

Friedhof KolumbariumUnser Friedhof wird um eine weitere Grabanlage ergänzt. Auf der östlich von der Kapelle gelegenen Wiese wurde neben den Baumgräbern begonnen, das erste Kolumbarium aufzustellen. Unter der Regie von Margrit Fietz und Thomas Berger wurde der Bau des Kolumbariums angefangen, den ich interessiert verfolgte.

 

 

 

Haushalt 2017 von Kommunalaufsicht bestätigt

Mit Schreiben vom 12.01.2017 hat die Kommunalaufsicht des Landkreises Anhalt-Bitterfeld die Beschlüsse des Stadtrates zum Konsolidierungsprogramm und zum Haushalt 2017 bestätigt. Auch die Gesamthöhe des Liquiditätskredites in Höhe von 4.247.000 EUR wurde durch die Kommunalaufsicht genehmigt. Ich bin sehr froh darüber, denn die zeitnahe Aufstellung eines fast ausgeglichenen Haushaltes war ein wirklicher Kraftakt der letzten Monate in 2016. In vielen Sitzungen hat die Sachbearbeiter- und Führungsebene der Verwaltung gemeinsam mit der Kämmerin einen Haushalt erarbeitet, der in den Gremien intensiv diskutiert wurde. Auch wenn einzelne Projekte des Ursprungshaushalts (wie z.B. Bootsanleger, Haus der Vereine oder Elbe-Kneipp-Anlage), die für 2017 im Plan aufgenommen waren, durch Antragstellungen nach 2018 verlegt wurden, so haben wir einen guten Haushalt erarbeitet, der uns nun gleich zu Beginn des Jahres in volle Leistungs- und Handlungsfähigkeit setzt. Vielen Dank dafür an die Verwaltung und die Stadträte!


Besuch des Alten- und Pflegeheimes in Bad Tennstedt

Besuch Pflegeheim in Bad TennstedtAm 11.12.2014 wurde der Grundstücksverkauf für den Bau eines Alten- und Pflegeheimes in der Kaiserstraße in Aken (Elbe) vom Stadtrat einstimmig beschlossen. Vorgesehen war die Errichtung eines Alten- und Pflegeheimes mit einem Erdgeschoss und 2 Vollgeschossen. Der Investor (pib-invest GmbH; www.pib-invest.de ) hat nun einen Betreiber gefunden (Fontiva Geschäftsfühurng GmbH & Co KG; www.fontiva.de ). Dieser fordert eine zwingend notwendige Änderung des Konzeptes. Um die Finanzierbarkeit des Bauvorhabens und des wirtschaftlichen Betriebes abzusichern, soll nun ein Alten-und Pflegeheim mit 3 Vollgeschossen zuzüglich eines Erdgeschosses errichtet werden. Durch die neue Konzeption sollen 81 Pflegeplätze, 5 Wohnungen zum betreuten Wohnen sowie eine Vollküche zur Verpflegung geschaffen werden. Hierfür benötigt der Investor die Zustimmung der Stadt. Aus diesem Grund findet am 26.01.2017 eine Sondersitzung des Stadtrates statt, um diese neue Konzeption zu besprechen. Zudem werden der Geschäftsführer der pib-invest GmbH sowie die Geschäftsführerin der Betreibergesellschaft die neue Konzeption vorstellen. Um sich als Stadtverwaltung und Stadtrat von der Neukonzeptionierung ein Bild zu machen, hat die Stadtverwaltung den Stadtrat zu einer Besichtigung nach Bad Tennstedt eingeladen. In Bad Tennstedt wurde ein ähnliches Bauvorhaben zum 01.08.2016 umgesetzt. Gemeinsam mit Margrit Fietz, Michael Zelinka, Ronald Doege sowie Hilmar Ganzert fuhren wir am 20.01.2017 nach Bad Tennstedt. Im gemeinsamen Gespräch mit Matthias Heller (Geschäftsführende Gesellschafter) und Michael Leepin (Geschäftsführende Gesellschafter) wurden unsere Fragen erörtert. Im Anschluss konnten wir uns ein Bild von dem Alten- und Pflegeheim machen. Alle Bilder können Sie sich gerne unter www.aken.de anschauen.

Wirtschaftsplan 2017 des Eigenbetriebs Stadtwerke Aken
(Elbe) von Kommunalaufsicht bestätigt

Mit Schreiben vom 12.01.2017 hat die Kommunalaufsicht des Landkreises Anhalt-Bitterfeld ebenfalls den Beschluss zum Wirtschaftsplan 2017 des Eigenbetriebs Stadtwerke Aken (Elbe) vom 01.12.2016 bestätigt. Auch die Kreditaufnahme für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen in Höhe von 80.000 EUR wurde genehmigt.


Ausschreibung Breitband am 15.12.2016 veröffentlicht

Am 15.12.2016 wurde die Ausschreibung zur Breitbandversorgung veröffentlicht. Netzbetreiber und Telekommunikationsunternehmen wurden damit aufgefordert, ein verbindliches schriftliches Angebot für die Bereitstellung von 50 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit für jeden Privathaushalt sowie von symmetrischen Breitbandanschlüssen mit 100 MBit/s Down- und Uploadrate für alle Schulen und Unternehmen/Gewerbetreibenden in den Gewerbegebieten bis zum 15.03.2017 abzugeben. Ab 16.03.2017 ist somit der Beginn des Verhandlungsverfahrens möglich, welches zum 28.04.2017 gemäß Zeitplan beendet sein soll. Bei einem optimal verlaufenden Vergabeprozess ist ein Stadtratsbeschluss zur Vergabe am 11.05.2017 erreichbar.


Ausschreibung Projektsteuerer Hochwassermaßnahmen

Die Förderung für Personalkosten zur Abarbeitung der Hochwasserschäden war bis zum 31.12.2016 befristet. Da die Abarbeitung der Baumaßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung aber noch bis ca. 2020 dauern wird, war es für die Stadt Aken (Elbe) wichtig, Personalkapazitäten zu binden. Das Land sieht für eigenes befristetes Personal keine weiteren Förderungen vor, so dass wir nach weiteren Möglichkeiten der Personalförderung gesucht hatten. Mit dem bewilligten Fördermittelantrag zur Ausschreibung eines Projektsteuerers für Hochwassermaßnahmen hatten wir in 2016 ein neues Fördermittelprogramm „angezapft“ und ca. 1,4 Mio. EUR Fördermittel bewilligt bekommen. Die Projektsteuerungsleistungen in dieser Höhe müssen europaweit ausgeschrieben werden. Hierfür benötigen wir wiederum einen Rechtsanwalt, der die Stadt Aken (Elbe) bei dieser Ausschreibung begleitet. Im Dezember 2016 hatten wir diese Ausschreibung durchgeführt. Zum Glück erhalten wir auch die Kosten für die Begleitung der Ausschreibung zu 100 Prozent gefördert (ca. 50 TEUR). In einem Sonderhauptausschuss am 26.01.2017 werden die Ergebnisse des Vergabeprozesses vorgestellt und wir hoffen dann, zeitnah in die Ausschreibung des externen Projektsteuerers gehen zu können, so dass wir in der Abarbeitung des bewilligten Baumaßnahmenpaketes in Höhe von ca. 35 Mio. EUR zur Hochwasserschadensbeseitigung zügig voranschreiten. Den aktuellen Sachstand der Abarbeitung der einzelnen Baumaßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung können Sie unserer Internetseite www.aken.de entnehmen.

Besprechung EMS

Am 12.01.2017 hatte ich Besuch von der Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS). Im Gespräch mit Jens Brenner (Geschäftsführer Erdgas Mittelsachsen GmbH) und Manuela Jäger (Abteilungsleiterin) hatten wir zahlreiche Themenfelder (von Breitband bis Konzession) diskutiert.


Besprechung Dessauer City Kabel GmbH

Die Ausarbeitung eines technischen und rechtlichen Konzeptes war der Auftrag des Stadtrates an die Stadtverwaltung zur weiteren Diskussion für ein freies WLAN am Marktplatz der Stadt Aken. Hierfür sind wir in den Erfahrungsaustausch mit dem Geschäftsführer der Dessauer City Kabel GmbH, Nico Nierenberg, getreten und hatten die Lösungen des Rathauscenter Dessau und der Stadt Dessau diskutiert.


Regionalfernsehen Bitterfeld-Wolfen (RBW) zu Besuch

Am 16.01.2017 war der Studioleiter des RBW Köthen zu Besuch in Aken. Gemeinsam haben wir Veranstaltungen und Höhepunkte des Jahres 2017 besprochen, bei denen eine Medienpräsenz zur Stärkung der Wahrnehmung und des Tourismus klasse wäre. Das Gespräch verlief sehr gut.


Pressegespräch Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse

Am 17.01.2017 fand in den Räumlichkeiten der Sekundarschule „Am Burgtor“ die Pressekonferenz zur 2. Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse statt. Der Einladung sind zahlreiche Vertreter der Medien gefolgt.


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27.01.2017 findet auf dem Bismarckplatz um 11:00 Uhr die Kranzniederlegung der Stadt Aken (Elbe) zum Gedenken an die Opfer des Holocaust statt.

 

13.01.2017

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung Breitbandausbau mit Dessau-Roßlau

Am 09.12.2016 unterzeichneten der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Peter Kuras, und ich den Kooperationsvertrag zur interkommunalen Zusammenarbeit im Rahmen der Entwicklung der flächendeckenden Breitbandversorgung. Der Breitbandausbau in der Stadt Dessau-Roßlau und in der Stadt Aken wird nunmehr zum Anlass genommen, die Beziehung der Städte wirtschaftlich zu intensivieren und mit dem Vertragsabschluss eine regionale Kooperation zu erzielen. Als Konsequenz des Bündnisses zwischen den benachbarten Städten werden fachspezifische Kompetenzen eingebracht, die Leistungs- und Handlungsfähigkeit gestärkt und die durch den Verbund entstehenden Synergien genutzt.


Bürgermeister lädt Akener Ärzte zum 1. Bürgermeister- Ärztestammtisch ein

Am 14. Dezember 2016 war es mir eine Freude, elf Akener Ärzte zum 1. Bürgermeister-Ärztestammtisch zu begrüßen. Ein Gastvortrag von Herrn Dr. med. Jürgen Flohr zur medizinischen Versorgung 2025 und der Frage: „Wie könnte diese in unserer Region aussehen?“ hatte zu vielen angeregten Diskussionen und Erfahrungsaustauschen geführt. Herr Dr. med. Flohr ist Leiter des Gesundheitsnetzwerkes Leipzig e.V., in dem sich über 100 freiberuflich niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Therapeuten unter dem Motto „Gemeinsam gut versorgen“ zusammengeschlossen haben. Meinen ganz herzlichen Dank an alle Ärzte für diesen regen Gedankenaustausch und den sehr interessanten Abend.

Abnahme der Baumaßnahme Hochwasserschadensbeseitigung – Ertüchtigung der Hochwasserschutzanlage an der Elbe

Deich im Dessauer BuschAm 12.12.2016 waren die Bauamtsleiterin, Magrit Fietz, Stadtentwickler, Ronald Doege, und ich zur Abnahme der „Hochwasserschadensbeseitigungsmaßnahme Hochufer Aken“ vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt geladen. Die Hochwasserschutzlinie wurde von der Baufirma Echterhoff Bau Dessau auf einer Länge von drei Kilometern zwischen dem Deich „Mutter Sturm“ und dem Forsthaus Olberg ertüchtigt. Es ist beeindruckend, was hier in dieser kurzen Zeit entstanden ist. Allein für die Profilierung des Hochufers und der Herstellung des Erdkörpers im Bereich der Spundwände wurden rund 130.000 Tonnen vorhandenes sowie geliefertes Material (Kies, Sand, Schotter und Oberboden) bewegt.


Teilabnahme der Baumaßnahme „Am Wasserturm“

Baumaßnahme Am WasserturmAm 20.12.2016 war es uns eine Freude, bereits die 1. Teilabnahme der Baumaßnahme „Am Wasserturm“ durchzuführen. Gemeinsam mit der Bauverwaltung und der bauausführenden Firma, der STRABAG AG, sowie der KBI Kirchner Beratende Ingenieure GmbH, die für die Planung und Bauüberwachung zuständig ist, hatten wir den fertiggestellten Bereich zwischen Spronaer Straße und Hopfenstraße besichtigt. Die Bauleistung beinhaltet die Herstellung des Regenwasserkanals und den grundhaften Straßenausbau. Im Bereich zwischen Spronaer Straße und Heiratsberg sind die Tiefbauarbeiten abgeschlossen. Unter Berücksichtigung der Wetterlage sollen voraussichtlich im März 2017 an dieser Stelle die Straßenbauarbeiten weitergehen. Ebenfalls in 2017 wird, beginnend von der Kleinzerbster Straße, der Regenwasserkanal bis zum Heiratsberg hergestellt. Nachfolgend erfolgt der grundhafte Straßenausbau. Wenn alles weiterhin planmäßig erfolgt, sind die Arbeiten bis August 2017 abgeschlossen.


Abnahme der Baumaßnahme Erneuerung der Dorfstraße im Ortsteil Kühren

Baumaßnahme Dorfstraße KührenAm 22.12.2016 begrüßten Ortsbürgermeisterin Ingeburg Kapuhs, die Leiterin der Bauverwaltung Margrit Fietz, Beate Ackermann (Sachbearbeiterin Tiefbau bei der Stadt Aken) und ich die Herren der bauausführenden Firma, Jaeger Spezial- und Tiefbau GmbH & CoKG, sowie die für das für Planung und Bauüberwachung zuständige Büro Bamberg & Nowsky. Die Baumaßnahme beinhaltet die Erneuerung der durch das Hochwasser 2013 zerstörten Dorfstraße westlich der L 63 im Ortsteil Kühren. Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Straße wurde die Straßenentwässerung dem neuen Zustand angepasst. Hierzu wurden auf der Nordseite der Dorfstraße Mulden angeordnet. Die Mulden wurden mit einem Längsgefälle zu den vorhandenen drei Gräben ausgebildet. In den vorhandenen Gräben erfolgte eine Grundberäumung.

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