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Bürgermeistertelegramm 2017

24.03.2017

Kita Borstel, „Wackelzähne“ zu Besuch im Rathaus

Am 13.03.2017 stand ein ganz besonderer Besuch auf dem Terminplan. Die älteste Gruppe unserer Kindertagesstätte „Borstel“, die „Wackelzähne“, hatte sich im Rathaus angekündigt. Sehr interessiert wurden die Plätze am Bürgermeistertisch eingenommen und sogleich gab es ein Feuerwerk an Fragen. Von „Wie alt ist das Rathaus?“ über „Wer hat die Stadt Aken gegründet?“ bis zu „Wie alt bist Du eigentlich und was ist Deine Lieblingsfarbe?“ sprühten die Kinder voller Neugier im Rathaus. Sie erzählten mir von tollen Bauprojekten im Nachbau des historischen Rathauses und hatten sogar noch ein Geschenk dabei. Der Nachbau des Köthener Turms schmückt nun erst einmal den altehrwürdigen Schrank in meinem Büro. Danach wurde der Ratssaal besucht und anstelle der 20 Stadträte plus Bürgermeister nahmen die Kinder die Plätze ein und die Fragestunde war wieder eröffnet. Beeindruckt von den vielen schönen bleiverglasten Fenstern, der großen Fahne mit Dienstsiegel hielt es die Wackelzähne nicht lange auf den historisch „unbequemen“ Stühlen. Es ging weiter ins Standesamt, wo alle Jungen und Mädchen mucksmäuschenstill dem Hochzeitsmarsch und den Ausführungen von Kirsten Worms folgten. Abschließend wollten die Vorschulkinder natürlich noch wissen, wo die Stadt ihr Geld verwahrt. Im Rundgang durch die Stadtkasse mit Katrin Schnuppe beeindruckte vor allem der Blick in den echten Tresor mit seinen vielen Schließfächern. Dann war der Rundgang mit dem Bürgermeister auch schon wieder vorbei. Es war eine wunderschöne Abwechslung. Vielen Dank für Euren Besuch!


Auftaktgespräch mit dem Leiter des Kreisverbandes des Bundesverbands der mittelständischen Wirtschaft

Am 02.03.2017 fand im Nachgang zur Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse ein Gespräch mit dem Leiter unseres Kreisverbandes vom Bundesverband für mittelständische Wirtschaft statt. Frank Malitte war begeistert von der Messe und hatte viele interessante Impulse für die weitere Zusammenarbeit.


Im Gespräch mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden

Im Nachgang zum Gespräch mit Klaus Kautz, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden (wsa-dd), fand am 02.03.2017 das Gespräch mit unserer Bezirkszuständigen vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden, Astrid Trejbal, im Rathaus statt. Im Gespräch ging es uns um die Möglichkeiten der Gestaltung eines öffentlichen Bootsanlegers an der Elbe mit direktem Zugang in die historische Altstadt. Die grundsätzliche Zustimmung fand das Projekt in beiden Gesprächen. Mit Frau Trejbal diskutierten wir bereits die Möglichkeiten unterschiedlicher Formen und Arten von Bootsanlegern, die für das gewünschte Buhnenfeld in Frage kommen.


Gratulation zum 90. Geburtstag Herr Martin Franke

Am 02.03.2017 hatte ich die Ehre, Martin Franke zum 90. Geburtstag gratulieren zu dürfen. Herr Franke nahm mich mit auf eine Reise in seine Vergangenheit und erzählte mir vom Krieg und seiner Kriegsgefangenschaft in Italien bis zum Bau seines Hauses in der Köthener Chaussee. Hier lebt er glücklich mit seiner Frau und ist stolz darauf, mit ihr immer noch die Region mit dem Fahrrad zu entdecken. Wir wünschen ihm, dass das noch lange so bleibt!


Gratulation zur Diamantenen Hochzeit der Eheleute Jungmann

Ebenfalls am 02.03.2017 durfte ich Rosa und Horst Jungmann zur Diamantenen Hochzeit gratulieren. Beide waren zu Tränen gerührt, als ich meine Grußworte verlesen durfte. Dass Liebe kein Alter hat, sondern ständig neu geboren wird, konnte man beiden ansehen, wenn sich ihre Blicken trafen. Wir wünschen Ihnen in Ihrem 60. Jubiläumsjahr alles Gute!


Arbeitsgruppe „Akazienteich“

Am Abend des 02.03.2017 fand die Sitzung der Arbeitsgruppe „Akazienteich“ im Ratssaal statt. Die anwesenden Stadträte, der Vorstand sowie die anwesenden Mitglieder des Vereins Erholung Akazienteich Aken e.V. als auch Anita Wurche vom Planungsbüro des Vereins wurden in die Thematik durch einen Vortrag von Ronald Doege nochmals eingeführt. Die Darstellung der Historie, des Status Quos und der Ausblick für das Naherholungsgebiet machten deutlich, aus welchen Gründen heraus der Verein den Aufstellungsbeschluss, der für das Verfahren des Bebauungsplanes (B-Plans) notwendig ist, von der Stadt fordert. Der Verein möchte für die Mitglieder und für die zukünftigen Generationen eine rechtlich einwandfreie Basis schaffen, auf der im wahrsten Sinne des Wortes aufgebaut werden kann. Auch die Bedenkenträger lenkten nach der Diskussion und Erklärung ein und baten sogar ihre Unterstützung in der Erarbeitung an.


Frühlingsaktion mit der Kita Borstel

Am 06.03.2017 setzten wir die Idee von Margrit Fietz, Geschäftsbereichsleiterin III – Bauen & Wohnen, eine Frühblüheraktion in der Stadt Aken (Elbe) durchzuführen, in die Tat um. Hintergrund war und ist, dass wir die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt sowie der Ortschaften dazu animieren wollen, mit der Pflanzung von Frühblühern unsere Stadt zu verschönern. Große Unterstützung erhielten wir von der Raiffeisen Warengenossenschaft Köthen-Bernburg eG, die uns ca. 700 Blumenzwiebeln spendeten. An den Standorten Schützenplatz, Marienkirche, Nikolaiplatz, Friedhof und Marktplatz wurden die Blumenzwiebeln für Tulpen und  Osterglocken (Narzissen) gesetzt. Unser Team vom Betriebshof, Thomas Emmer und René Busse, wurde dabei von unseren  „großen“ Kleinen aus der Kita Borstel unterstützt. Am Köthener Turm und Schützenplatz pflanzten wir gemeinsam die  Blumenzwiebeln. Wir hatten dabei alle unseren Spaß. Die Kinder waren sehr interessiert und mit Begeisterung dabei. Obwohl wir  für jeden eine kleine Schippe dabei hatten, verstanden viele unserer kleinen Gartenhelferinnen und –helfer die Gartenarbeit als pure Handarbeit. „Wann denn die ersten Blumen zu sehen sind?“, wurden wir gefragt. René Busse erklärte, dass mit ein wenig Glück zu  Ostern dann auch das Ergebnis unserer Arbeit zu sehen sein wird. Wir sind gespannt! Vielen Dank an die „Wackelzähne“ für ihre tolle Unterstützung!


Wirtschaftsbesuch bei der Abis Zeuner Mechanik GmbH

Am 07.03.2017 begrüßte mich der Geschäftsführer Mario Zeuner der Abis Zeuner Mechanik GmbH in seinem Unternehmen. Am 06.06.1990 gründete Gerd Zeuner als Einzelunternehmer eine „Mechanische Werkstatt“ für Schlosser-, Schweisser- und Klempnerarbeiten am Bismarckplatz 11 in Aken (Elbe). Nach vier Jahren als „Einzelkämpfer“ hatte sich das Geschäft so gut entwickelt, dass er Schritt für Schritt die ersten Mitarbeiter einstellen konnte. Mit derzeit 17 Mitarbeitern führt Mario Zeuner das Erbe der „schnellen mechanischen Hilfe“ von seinem Vater beeindruckend fort. Es war eine große Herausforderung und eine schwere Zeit, in die Fußstapfen des Vaters zu treten, berichtete er mir. Doch im Rundgang mit Mario Zeuner spürt man die Freude und Identifikation mit seinem Unternehmen. Er erklärte mir, wie unterschiedlich und vielfältig die Aufträge der Akener Unternehmen und der Region sind. Beeindruckt blieb ich vor einer 8 m langen Drehbank stehen. Hier werden u.a. Gummiwalzen für die Orbita-Film GmbH aufgearbeitet und erneuert, erklärte er mir. An der Vertikalfräse, so führen Mario Zeuner und Joachim Keller aus, werden eigen gefertigte Maschinenteile als Ersatzteilfertigung für die Landwirtschaft und Industrie hergestellt. Das Unternehmen macht seinem Namen „Abis Z“ wirklich alle Ehre. Nichts scheint mit dem Maschinenpark unmöglich zu sein. Doch die wahrhaftige Leistung, sagt Mario Zeuner, steckt in seinen Mitarbeitern. Oftmals kommen Auftragsanfragen rein, für die muss erst einmal eine Lösung entwickelt werden. Doch diese finden seine Mitarbeiter immer. Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und volle Auftragsbücher!


Auftaktgespräch mit Mirko Bauer

Am 09.03.2017 besuchten Michael Zelinka und ich den neuen Verbandsgeschäftsführer des Abwasserzweckverbandes Mirko Bauer. Wir gratulierten ihm noch einmal zum neuen Posten und sprachen über die zukünftige Zusammenarbeit. Für die Zukunft alles Gute und unsere besten Wünsche!


Jahresgespräch mit Ortsbürgermeisterin und dem Ortschaftsrat Kleinzerbst

Am 13.03.2017 besuchten mich die Ortsbürgermeisterin, Ute Krause, sowie der Ortschaftsrat von Kleinzerbst zum Jahresgespräch. Viele Themen konnten wir in gemeinsamer Abstimmung auch schnell klären. Die Bitte um den Bau eines Fahrradweges von Aken nach Kleinzerbst liegt leider außerhalb meiner Zuständigkeit. Die Zuständigkeit in diesem Fall hat der Landkreis. Aber wir verständigten uns darauf, gemeinsam eine Unterschriftensammelaktion für einen verbindenden Fahrradweg zu initiieren, um auf diesen unbefriedigenden Zustand aufmerksam zu machen.


Im Gespräch mit Holger Fuchs – Eisenbahnfreunde e.V.

Am 13.03.2017 besuchte mich der 1. Vorsitzende, Holger Fuchs, von den Eisenbahnfreunden Aken e.V. Er berichtete mir von den geplanten Sonderfahrten in diesem Jahr zu Luthers Hochzeit am 10. Juni 2017 nach Wittenberg und im Rahmen des Stadtfestes. Natürlich wird auch wieder eine Adventsfahrt zum 1. Advent am 03.12.2017 stattfinden. Diesmal geht es nach Wernigerode.


Tagung Steuerungsgruppe Integration

Am 06.03.2017 fand die Steuerungsgruppe Integration im Sitzungssaal der Stadt statt. Der nunmehr regelmäßig quartalsweise stattfindende Sitzungstermin mit dem Landkreis, den Vereinen „Wir mit Dir e.V.“, dem „Kultur- und Heimatverein e.V.“, der Kirche, den EURO-Schulen, der Akener Integrationsbeauftragten, dem „Nomansland“ und mir ist für die gemeinsame Kommunikation und Abstimmung sehr wichtig. In der Sitzung wurden vom Landkreis die neuen Förderprogramme eingebracht und die IST-Situation diskutiert. Zum 06.03.2017 wurden 125 Migranten in Aken dokumentiert. Über den ausführlichen Sachstand können Sie sich gerne online unter www.aken.de informieren. Im Rahmen der Integration wurden Projekte und Aufgaben besprochen. So soll am 05.08.2017 das in 2016 erfolgreich durchgeführte „Interkulturelle Sommerfest“ wieder stattfinden. Daneben sind erneut ein Filmprojekt und das von der Jugendfeuerwehr, der Straßenwacht und der Sekundarschule „Am Burgtor“ durchgeführte Fahrrad-Projekt geplant.

 

10.03.2017

Einzelmaßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung 15 und 51 im Fokus

Da einige Straßen aus dem bewilligten Hochwasserschadenbeseitigungsprogramm in Höhe von 35 Mio. EUR nicht eindeutig in der Namensgebung der Straßen zu finden sind (wurden zusammengefasst), möchte ich in dieser Ausgabe des ANB den Fokus auf die Einzelmaßnahmen 15 und 51 legen und einige kurze Erklärungen geben.
Die Einzelmaßnahme 15 (EM 15) beinhaltet die Straßen „Am Notstall“ und „Feldstraße“. Die Höhe des Förderbescheides beträgt 937.866,27 EUR. Geplant ist die Erneuerung des Regenwasserkanals mit dem grundhaften Ausbau der Straßen sowie der  Straßenbeleuchtung. Die Realisierung der Maßnahme wird voraussichtlich 2019 erfolgen.
Die Einzelmaßnahme 51(EM 51) umfasst die Straßen „Flurstraße“ und „Ackerstraße“. Die Höhe des Förderbescheides beträgt 1.352.088,52 EUR. Geplant ist die Erneuerung des Regenwasserkanals mit dem grundhaften Ausbau der Straßen. Die Realisierung der Maßnahme wird voraussichtlich 2019/2020 erfolgen.

Arbeitsgespräch mit Finanzminister Andrè Schröder

Zu einem Arbeitsgespräch hatten Finanzminister Andrè Schröder und Landtagsabgeordneter Dietmar Krause in die Heimatstube am 17.02.2017 nach Kühren eingeladen. Neben der Ortsbürgermeisterin Ingeburg Kapuhs waren auch die Ortschaftsräte Liselotte Rose, Volker Becker usw. dabei. Auch der Oberbürgermeister aus Köthen, Bernd Hauschild, der Bürgermeister vom Südlichen Anhalt, Bernd Schneider, und unser Nachbar-Bürgermeister, Stephan Hemmerling, waren der Einladung gefolgt. Der Finanzminister führte uns durch die Regelungen des neuen Finanzausgleichsgesetzes, welches für die Stadt Aken (Elbe) zu deutlich höheren Einnahmen führte. Darüber hinaus sprach er von Fachförderprogrammen, die wir zum einen bereits nutzen, wie z.B. STARK V (Programm für finanzschwache Kommunen) und die Breitbandförderung. Zum anderen brachte er die noch nicht veröffentlichte IKT-Richtlinie ins Spiel. Diese fördert eine moderne Technik und Infrastruktur in Schulen (bis zu 200 TEUR pro Schule). Ein Förderprogramm, welches wir definitiv prüfen werden.

Im Gespräch mit Sven Prietzel von W & S Prietzel Industriemontagen GmbH

Am 17.02.2017 setzte ich meine Besuche der Akener Unternehmen fort und war bei der W & S Prietzel Industriemontagen GmbH im Wirtschaftsgespräch mit Sven Prietzel. Der Betrieb für Industriemontagen fügt sich im Gewerbegebiet der Stadt Aken (Elbe) neben Autoservice Queck ein und bietet die Montage, Wartung und Reparatur von:
– Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
– Brandschutztüren und Brandschutztoren
– Lichtbändern
– Lichtkuppeln
– Glaspyramiden
– Grillodurfassaden
sehr erfolgreich an. Am 01.08.1998 wurde W & S Prietzel Industriemontagen GmbH in Aken gegründet. Seit dem Jahre 2000 ist man ins Gewerbegebiet gezogen und nunmehr auf 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. Die Auftraggeber der Firma klingen spannend, vor allem wird Herr Prietzel von Ikea, Höffner und renommierten Bauhäusern beauftragt. Als das Gespräch auf die Wirtschafts- und Berufsmesse „Bleib Hier!“ fällt, ist er begeistert. Auch er sucht dringend Fachkräfte. Elektriker oder Schlosser werden bei Eignung sofort eingestellt. Aber auch ungelernte Quereinsteiger können sich bei ihm im Gewerbering 5 in Aken bewerben. Wir wünschen dem Akener Unternehmen weiterhin viel Erfolg!


Finales Gespräch im LAF in Magdeburg

Am 27.02.2017 fand das Abschlussgespräch in der Landesanstalt für Altlastenfreistellung mit Andrè Volkmar statt. Im Gespräch zwischen der Muting GmbH, Jan Göppel (GF), und Herrn Volkmar wurde deutlich, dass die LAF empfiehlt, aufgrund der Ergebnisse des Gutachtens einen Fördermittelantrag zu stellen.


Besuch des neuen Bürgermeisters der Stadt Barby Torsten Reinharz

Am 20.02.2017 besuchte ich Torsten Reinharz und beglückwünschte ihn zum gewonnenen Wahlkampf um die Bürgermeisternachfolge von Jens Strube. Neben meinen Glückwünschen brachte ich auch das Thema Elbradeltag zur Sprache. Herr Reinharz zeigte sich sehr interessiert, sagte aber noch nicht final eine Sternfahrt zu. Ich bin gespannt, ob wir eine Tour von Barby aus erhalten.


Zu Besuch beim Bürgermeister in Calbe (Saale)

Sven Hause begrüßte mich am 28.02.2017 im Rathaus der Stadt Calbe (Saale). Da unsere Städte vergleichbar sind, diskutierten wir viel über die jeweiligen Ansätze in der Stadtentwicklung, die Auswirkungen des Kinderfördergesetzes (KiFöG), den demografischen Wandel und nicht zuletzt über seine Teilnahme am 07.05.2017 zum Elbradeltag. Bürgermeister Hause war sofort begeistert und sicherte seine persönliche Teilnahme zu. Entlang von Saale und Elbe wird er eine Tour aus Calbe (Saale) persönlich leiten. Wir heißen ihn schon jetzt herzlich willkommen!


Besprechung „Radweg im Bereich der Deichrückverlegung Lödderitz“

Der WWF und der LHW hatten am 22.02.2017 zu einem Gespräch über die Radwegeführung im Bereich der Deichrückverlegung Lödderitz nach Großrosenburg eingeladen. Hierwurde besprochen, wie der 7,2 km neue Radweg am besten be- und ausgeschildert werden kann. Neben dem Radweg, der durch die Deichrückverlegung entstanden ist, soll auch ein ca. 5 Kilometer langer Auenpfad entstehen.


Besprechung mit Frau Prof. Dr. Elfring von HS Harz

Am 23.02.2017 waren Margrit Fietz, Susann Poplawski und ich von Frau Prof. Dr. Elfring von der Hochschule Harz nach Halberstadt eingeladen. Im Gespräch hatten wir die weitere Zusammenarbeit in der Erstellung einer Imagebroschüre für die Stadt sowie die Erarbeitung eines Tourismus-, Marketing und Kulturkonzeptes besprochen. Ein weiterer Fokus wurde auf ein mögliches Nutzungskonzept für die Marienkirche gesetzt.


Bundestagsabgeordneter Kees de Vries zu Besuch

Am 24.02.2017 war Herr Kees de Vries zu Besuch. Er war als einziger Bundestagsabgeordneter der Einladung zur Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse gefolgt und von dieser total begeistert.


Sachstand Poststraße

Auf der Basis des Stadtratsbeschlusses vom 01.12.2016 und unter Berücksichtigung des Fällungsbescheides vom 16.01.2017 wurden elf Winterlinden im nördlichen Teil der Poststraße entnommen. Aufgrund des Bescheides von der Unteren Naturschutzbehörde, der eine neue Faktenlage beinhaltete, sind die Ersatzpflanzungen als Baumreihen am Schützenhaus und Nikolaiplatz durchzuführen.


24.02.2017

Sachstand BI „Zum Burglehn“

Am 13.12.2016 hat die MUTING GmbH eine Zwischenstandpräsentation der Konzeptstudie zur Beseitigung der Vernässungsprobleme der Stadt Aken (Elbe) für den Bereich Burglehn / Finkenherd / Werner-Nolopp-Straße der Verwaltung und den Mitgliedern der Bürgerinitiative vorgestellt. Das Gutachten wird bis Ende Februar 2017 in Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde, der Kommunalaufsicht sowie der Landesanstalt für Altlastenfreistellung des Landes Sachsen-Anhalt (LAF) final erarbeitet. Auf der Basis des Gutachtens wird die Stadt Anfang März 2017 Fördermittel für die Maßnahmen zur Behebung der  Vernässungsprobleme beim LAF beantragen. Am 09.03.2017 findet ein weiteres Arbeitsgespräch mit den Mitgliedern der Bürgerinitiative zum weiteren Vorgehen statt.


Im Gespräch mit Kerstin Stolle und Ralf Apel von der Autohaus Stolle GmbH

Am 02.02.2017 führte ich das erste Wirtschaftsgespräch mit Kerstin Stolle (Inhaberin und Geschäftsführung) und Ralf Apel (Betriebsleiter). Das vom Großvater Karl Stolle 1927 gegründete Unternehmen hatte seine Anfänge im Verkauf und der Reparatur von Fahrrädern und Nähmaschinen. Die KfZ-Arbeiten hatten erst in den 30iger Jahren begonnen; damals noch an den Standorten in der Himmelreich- / Dessauer Straße. Neben DKW (Dampf-Kraft-Wagen), Motorrädern und Automobilen wurden auch Horch Automobile (Vorgänger von Audi – die Übersetzung des Imperativs „horch!“ oder „höre!“ ins Lateinische) repariert. Im September 1993 wurde das Autohaus und die Autowerkstatt dann im Akener Gewerbegebiet als Audi- und VW-Vertragswerkstatt eröffnet. Mit 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet die Autohaus Stolle GmbH in den Bereichen Werkstatt, Verkauf und Service. Im Gespräch über Breitbandausbau, Hochwassersicherung und wirtschaftliche Entwicklung ist das Thema Breitband und das damit einhergehende „schnelle Internet“ auch für das Autohaus Stolle immer bedeutsamer. Der Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen findet durch das Internet immer mehr Interesse und Nachfrage. Vielen Dank für das sehr informative und interessante Gespräch über Vergangenheit und Zukunft!

Zu Besuch in der Pension „3 Kastanien“

Der Einzelunternehmer und Inhaber der Pension „3 Kastanien“ Bernd Leider begrüßte mich am 02.02.2017 herzlich zu einem Auftaktgespräch. Zu Beginn des Gesprächs führte er mich durch die Pension mit ihren zwölf Doppelzimmern. Im Gastraum, der den Pensionsgästen als Frühstücksraum dient, können auch Familienfeiern bis zu 30 Personen stattfinden. Der Grillplatz und das wunderschön angelegte Freigelände laden zum Verweilen ein. Die Pension ist seit April 2008 fester Bestandteil der Tourismuswirtschaft in Aken. Das touristische Informations- und Leitsystem, welches in 2017 eine Überarbeitung finden soll, war ebenso Gesprächsthema wie auch der Elberadeltag am 07.05.2017 zur Eröffnung der Radsaison. Wir wünschen weiterhin viele zufriedene Gäste!


Auftaktgespräch bei der Udo Achtert GmbH - Entsorgungs- und Containerdienst - Tankanlagen

Am 03.02. 2017 wurde ich vom Familienunternehmen Udo Achtert GmbH im Akener Gewerbegebiet herzlich empfangen. Der Geschäftsführer, Udo Achtert, stellte mir im Firmenrundgang das Leistungsportfolio des Betriebes anschaulich dar. In dem interessanten Rundgang konnte ich mir ein sehr anschauliches Bild über den Betrieb verschaffen. Insbesondere das Wertstoffrecycling sowie die Abfallbeseitigung waren hier zum Anfassen nah und eins wurde schnell klar – hier findet jeder Abfall seine umweltschonende Verwertung. Als Einzelunternehmer hatte Herr Achtert in der Köthener Straße 22 als Schrott-, Metall- und Wertstoffhändler begonnen. Nunmehr befindet sich die Annahme für Schrott, Metalle und Wertstoffe auch im Gewerbegebiet. Auf einer Tafel findet man dazu die tagesaktuellen Ankauf- und Annahmepreise. In den Jahren hat man sich zu einem Entsorgungsfachbetrieb mit 50 Mitarbeitern entwickelt, der regional aber auch überregional tätig ist, berichtete mir Udo Achtert.
Im anschließenden Gespräch im Büro stellte ich Udo und Sandy Achtert die aktuellen wirtschaftsnahen Themen und Entwicklungen der Stadt dar. Mit großem Interesse verfolgte Sandy Achtert (Prokuristin) die diesjährige Wirtschaftsmesse und die Möglichkeiten des Austausches der Unternehmen. Die Idee des Unternehmerstammtisches in Zusammenarbeit mit der Sekundarschule und der Stadt fand großen Anklang. Noch einmal herzlichen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg!


Zu Besuch bei Queck Reifen- und Autoservice

Das Familienunternehmen Queck Reifen- und Autoservice hieß mich am 02.02.2017 herzlich willkommen. Detlef Queck berichtete mir von den Anfängen im Jahr 1987 in Coswig, von der Eröffnung am 04.11.1996 in der Heidestraße 14 bis hin zur Eröffnung des Standortes im Gewerbegebiet im Jahr 2003. Neben dem Reifenservice für Auto, PKW und LKW sowie Baumaschinen und -fahrzeuge sind der Verkauf von Reifen und Felgen sowie der LKW-Pannenservice Leistungen des Unternehmens. Voller Stolz blickt er mit seiner Frau und Tochter auf 30 Jahre Firmengeschichte zurück, die in diesem Jahr auch noch kräftig gefeiert werden soll. Alles Gute für weitere 30 Jahre!

 

07.02.2017

Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse „Bleib hier!“ findet regional und überregional großen Zuspruch

Die Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse der Sekundarschule „Am Burgtor“, der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg und der Stadt Aken (Elbe) ging am 28.01.2017 in die 2. Runde. In diesem Jahr strömten knapp 800 Besucherinnen und Besucher in die Räume der altehrwürdigen Schule. Insgesamt präsentierten sich 37 Aussteller, die zahlreiche Ausbildungs- aber auch Arbeitsplätze angeboten haben. Die Besucherinnen und Besucher waren von der Vielfalt der Aussteller und der Messeatmosphäre  angetan. Hier gab es viel Platz und Zeit für Einzelgespräche mit den Geschäftsführern und Personalverantwortlichen der  Unternehmen. Aber nicht nur die Messebesucher waren begeistert, auch die Gäste der Akener Wirtschaft und der Politik, die zum  Wirtschaftsempfang der Stadt Aken gekommen waren, erhielten die Möglichkeit, sich im Anschluss an die Reden und Fachvorträge von Bürgermeister, Schulleiter und Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit ein Bild von der Messe zu machen. Im Rundgang fand ein reger Austausch zwischen den Unternehmen und Gästen des Wirtschaftsempfangs statt. Viele Kontakte wurden geknüpft und gute Gespräche geführt sowie erste Praktika und Termine für Vorstellungsgespräche vergeben. Mein herzlicher Dank an alle Besucherinnen und Besucher, alle Aussteller und Gäste sowie ein herzliches Dankeschön an das komplette Messeteam! Alle Videos und Fotos zur Messe finden Sie unter: www.aken.de.


Sitzung des Arbeitskreises Süd des Städte- und Gemeindebundes in Droyßig

Am 11.01.2017 wurden in der Sitzung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Arbeitskreises Süd des Städte- und Gemeindebundes über folgende Punkte informiert: - Berichterstattung durch Herrn Dr. Wandersleb (Kommunale IT-Union) zur Umsetzung der Leitlinie Informationssicherheit.
- Die Investitionspauschale soll von 125 auf 150 Mio. € aufgestockt werden.
- Der Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetzes wird demnächst im Landtag beraten.
Die Stellungnahme des SGSA blieb weitgehend unberücksichtigt. Kameraden sollen bis 67 Jahre am Einsatzdienst teilnehmen können. Der Anteil der Gemeinden an der Feuerschutzsteuer soll erhöht werden auf 3 Mio. € (bisher 1,5 Mio. €). Das ist im Vergleich zu Sachsen und Thüringen deutlich weniger und entspricht keineswegs dem tatsächlichen Bedarf. Eine Regenerationszeit nach Einsätzen soll eingeführt werden.


Bürgermeisterberatung zu Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Am 24.01.2017 fand eine Bürgermeisterberatung zu Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld statt. Der stellv. Landrat Herr Böddecker und Frau Gardyan (Amtsleiterin des Amtes für Ausländerangelegenheiten) erläuterten die aktuelle Situation zu den Flüchtlingen im Landkreis. Mit Stand 31.12.2016 waren in Aken 122 Flüchtlinge untergebracht. Frau Huth von der Agentur für Arbeit stellte das Arbeitsmarktprogramm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ (FIM) vor.


Beratung zur Deichrückverlegung Lödderitzer Forst

Auf Einladung des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) fand am 25.01.2017 in Groß Rosenburg
eine Beratung zur Deichrückverlegung statt. Unter Anwesenheit von Vertretern der Feuer- und Wasserwehren Breitenhagen, Lödderitz und Aken (Elbe) sowie des Salzlandkreises und der Stadt Barby erläuterten Herr Dr. Uhlmann und Herr Günther (LHW) den neuen Deich. Der Deich ist fertiggestellt und hat seine volle Funktionsfähigkeit erreicht. Mit Beginn der Frühjahrsdeichschau, voraussichtlich Ende April 2017, wird der neue Deich in die Deichschau aufgenommen. Bei möglichen Hochwassern wird der alte Deich nicht mehrverteidigt. Voraussichtlich im Mai dieses Jahres wird mit der Deichschlitzung am alten Deich begonnen. Im Anschluss an die Beratung erfolgte die Befahrung des gesamten Deichabschnittes mit dem Augenmerk auf die Überleitungsstellen über den Deich.


Verabschiedung von Frau Hannelore Papenfuß

Am 26.01.2017 wurde Frau Hannelore Papenfuß in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Hannelore Papenfuß war seit 1983 bei der Stadt Aken (Elbe) beschäftigt. Seit 1993 war sie als Außendienstmitarbeiterin im Ordnungsamt tätig. Herr Zelinka, stellvertretender Bürgermeister, dankte ihr für ihre über 33-jährige Tätigkeit für die Stadt Aken (Elbe). Mit ihrem Ausscheiden verliert die Stadt Aken (Elbe) eine erfahrene und engagierte Mitarbeiterin. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir Hannelore Papenfuß viel Glück und Gesundheit!

 

27.01.2017

Bürgerversammlung zur Baumaßnahme 48 Hochwasserschadensbeseitigung: Erneuerung Kanalsystem und Straßenbau Puschkin-, Freiheits-, Storch- und Waldstraße/Nachtigallenweg

Am 19. Januar 2017 um 17:00 Uhr wurden die von der Baumaßnahme betroffenen Anwohner durch die Stadtverwaltung zur 2. Informationsveranstaltung ins Schützenhaus eingeladen. Der schon ganz im Zeichen des Faschings geschmückte Saal des Schützenhauses war sehr gut gefüllt. Nach der Vorstellung der Baumaßnahme durch das Ingenieurbüro Bamberg & Nowsky wurden zahlreiche Fragen beantwortet. Mit einem Volumen von 4.150.827,20 EUR ist dies für unsere Stadt die größte Baumaßnahme der zum 30.06.2016 bewilligten Förderungen in Höhe von 34.296.544,98 EUR für Baumaßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung. Für die Jahre 2017 und 2018 sind jeweils zwei Bauabschnitte vorgesehen. Die Ausschreibung für die ersten beiden Bauabschnitte befindet sich in der Vorbereitung. Zum Stadtrat am 16.03.2017 ist die Vergabe der Bauleistung vorgesehen, so dass die Baumaßnahme bereits im April 2017 starten kann. Mit der Vergabe der Bauleistung werden wir Ihnen alle Kontaktdaten der ausführenden Firmen und Ansprechpartner bekannt geben. Für Rückfragen zur Baumaßnahme stehen Ihnen Frau Beate Ackermann und Frau Margrit Fietz in unserem Hause gerne zur Verfügung.

Friedhof Kolumbarium

Unser Friedhof wird um eine weitere Grabanlage ergänzt. Auf der östlich von der Kapelle gelegenen Wiese wurde neben den Baumgräbern begonnen, das erste Kolumbarium aufzustellen. Unter der Regie von Margrit Fietz und Thomas Berger wurde der Bau des Kolumbariums angefangen, den ich interessiert verfolgte.

Haushalt 2017 von Kommunalaufsicht bestätigt

Mit Schreiben vom 12.01.2017 hat die Kommunalaufsicht des Landkreises Anhalt-Bitterfeld die Beschlüsse des Stadtrates zum Konsolidierungsprogramm und zum Haushalt 2017 bestätigt. Auch die Gesamthöhe des Liquiditätskredites in Höhe von 4.247.000 EUR wurde durch die Kommunalaufsicht genehmigt. Ich bin sehr froh darüber, denn die zeitnahe Aufstellung eines fast ausgeglichenen Haushaltes war ein wirklicher Kraftakt der letzten Monate in 2016. In vielen Sitzungen hat die Sachbearbeiter- und Führungsebene der Verwaltung gemeinsam mit der Kämmerin einen Haushalt erarbeitet, der in den Gremien intensiv diskutiert wurde. Auch wenn einzelne Projekte des Ursprungshaushalts (wie z.B. Bootsanleger, Haus der Vereine oder Elbe-Kneipp-Anlage), die für 2017 im Plan aufgenommen waren, durch Antragstellungen nach 2018 verlegt wurden, so haben wir einen guten Haushalt erarbeitet, der uns nun gleich zu Beginn des Jahres in volle Leistungs- und Handlungsfähigkeit setzt. Vielen Dank dafür an die Verwaltung und die Stadträte!


Besuch des Alten- und Pflegeheimes in Bad Tennstedt

Am 11.12.2014 wurde der Grundstücksverkauf für den Bau eines Alten- und Pflegeheimes in der Kaiserstraße in Aken (Elbe) vom Stadtrat einstimmig beschlossen. Vorgesehen war die Errichtung eines Alten- und Pflegeheimes mit einem Erdgeschoss und 2 Vollgeschossen. Der Investor (pib-invest GmbH; www.pib-invest.de ) hat nun einen Betreiber gefunden (Fontiva Geschäftsfühurng GmbH & Co KG; www.fontiva.de ). Dieser fordert eine zwingend notwendige Änderung des Konzeptes. Um die Finanzierbarkeit des Bauvorhabens und des wirtschaftlichen Betriebes abzusichern, soll nun ein Alten-und Pflegeheim mit 3 Vollgeschossen zuzüglich eines Erdgeschosses errichtet werden. Durch die neue Konzeption sollen 81 Pflegeplätze, 5 Wohnungen zum betreuten Wohnen sowie eine Vollküche zur Verpflegung geschaffen werden. Hierfür benötigt der Investor die Zustimmung der Stadt. Aus diesem Grund findet am 26.01.2017 eine Sondersitzung des Stadtrates statt, um diese neue Konzeption zu besprechen. Zudem werden der Geschäftsführer der pib-invest GmbH sowie die Geschäftsführerin der Betreibergesellschaft die neue Konzeption vorstellen. Um sich als Stadtverwaltung und Stadtrat von der Neukonzeptionierung ein Bild zu machen, hat die Stadtverwaltung den Stadtrat zu einer Besichtigung nach Bad Tennstedt eingeladen. In Bad Tennstedt wurde ein ähnliches Bauvorhaben zum 01.08.2016 umgesetzt. Gemeinsam mit Margrit Fietz, Michael Zelinka, Ronald Doege sowie Hilmar Ganzert fuhren wir am 20.01.2017 nach Bad Tennstedt. Im gemeinsamen Gespräch mit Matthias Heller (Geschäftsführende Gesellschafter) und Michael Leepin (Geschäftsführende Gesellschafter) wurden unsere Fragen erörtert. Im Anschluss konnten wir uns ein Bild von dem Alten- und Pflegeheim machen. Alle Bilder können Sie sich gerne unter www.aken.de anschauen.

Wirtschaftsplan 2017 des Eigenbetriebs Stadtwerke Aken
(Elbe) von Kommunalaufsicht bestätigt

Mit Schreiben vom 12.01.2017 hat die Kommunalaufsicht des Landkreises Anhalt-Bitterfeld ebenfalls den Beschluss zum Wirtschaftsplan 2017 des Eigenbetriebs Stadtwerke Aken (Elbe) vom 01.12.2016 bestätigt. Auch die Kreditaufnahme für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen in Höhe von 80.000 EUR wurde genehmigt.


Ausschreibung Breitband am 15.12.2016 veröffentlicht

Am 15.12.2016 wurde die Ausschreibung zur Breitbandversorgung veröffentlicht. Netzbetreiber und Telekommunikationsunternehmen wurden damit aufgefordert, ein verbindliches schriftliches Angebot für die Bereitstellung von 50 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit für jeden Privathaushalt sowie von symmetrischen Breitbandanschlüssen mit 100 MBit/s Down- und Uploadrate für alle Schulen und Unternehmen/Gewerbetreibenden in den Gewerbegebieten bis zum 15.03.2017 abzugeben. Ab 16.03.2017 ist somit der Beginn des Verhandlungsverfahrens möglich, welches zum 28.04.2017 gemäß Zeitplan beendet sein soll. Bei einem optimal verlaufenden Vergabeprozess ist ein Stadtratsbeschluss zur Vergabe am 11.05.2017 erreichbar.


Ausschreibung Projektsteuerer Hochwassermaßnahmen

Die Förderung für Personalkosten zur Abarbeitung der Hochwasserschäden war bis zum 31.12.2016 befristet. Da die Abarbeitung der Baumaßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung aber noch bis ca. 2020 dauern wird, war es für die Stadt Aken (Elbe) wichtig, Personalkapazitäten zu binden. Das Land sieht für eigenes befristetes Personal keine weiteren Förderungen vor, so dass wir nach weiteren Möglichkeiten der Personalförderung gesucht hatten. Mit dem bewilligten Fördermittelantrag zur Ausschreibung eines Projektsteuerers für Hochwassermaßnahmen hatten wir in 2016 ein neues Fördermittelprogramm „angezapft“ und ca. 1,4 Mio. EUR Fördermittel bewilligt bekommen. Die Projektsteuerungsleistungen in dieser Höhe müssen europaweit ausgeschrieben werden. Hierfür benötigen wir wiederum einen Rechtsanwalt, der die Stadt Aken (Elbe) bei dieser Ausschreibung begleitet. Im Dezember 2016 hatten wir diese Ausschreibung durchgeführt. Zum Glück erhalten wir auch die Kosten für die Begleitung der Ausschreibung zu 100 Prozent gefördert (ca. 50 TEUR). In einem Sonderhauptausschuss am 26.01.2017 werden die Ergebnisse des Vergabeprozesses vorgestellt und wir hoffen dann, zeitnah in die Ausschreibung des externen Projektsteuerers gehen zu können, so dass wir in der Abarbeitung des bewilligten Baumaßnahmenpaketes in Höhe von ca. 35 Mio. EUR zur Hochwasserschadensbeseitigung zügig voranschreiten. Den aktuellen Sachstand der Abarbeitung der einzelnen Baumaßnahmen zur Hochwasserschadensbeseitigung können Sie unserer Internetseite www.aken.de entnehmen.

Besprechung EMS

Am 12.01.2017 hatte ich Besuch von der Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS). Im Gespräch mit Jens Brenner (Geschäftsführer Erdgas Mittelsachsen GmbH) und Manuela Jäger (Abteilungsleiterin) hatten wir zahlreiche Themenfelder (von Breitband bis Konzession) diskutiert.


Besprechung Dessauer City Kabel GmbH

Die Ausarbeitung eines technischen und rechtlichen Konzeptes war der Auftrag des Stadtrates an die Stadtverwaltung zur weiteren Diskussion für ein freies WLAN am Marktplatz der Stadt Aken. Hierfür sind wir in den Erfahrungsaustausch mit dem Geschäftsführer der Dessauer City Kabel GmbH, Nico Nierenberg, getreten und hatten die Lösungen des Rathauscenter Dessau und der Stadt Dessau diskutiert.


Regionalfernsehen Bitterfeld-Wolfen (RBW) zu Besuch

Am 16.01.2017 war der Studioleiter des RBW Köthen zu Besuch in Aken. Gemeinsam haben wir Veranstaltungen und Höhepunkte des Jahres 2017 besprochen, bei denen eine Medienpräsenz zur Stärkung der Wahrnehmung und des Tourismus klasse wäre. Das Gespräch verlief sehr gut.


Pressegespräch Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse

Am 17.01.2017 fand in den Räumlichkeiten der Sekundarschule „Am Burgtor“ die Pressekonferenz zur 2. Wirtschafts- und Berufsfindungsmesse statt. Der Einladung sind zahlreiche Vertreter der Medien gefolgt.


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27.01.2017 findet auf dem Bismarckplatz um 11:00 Uhr die Kranzniederlegung der Stadt Aken (Elbe) zum Gedenken an die Opfer des Holocaust statt.

 

13.01.2017

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung Breitbandausbau mit Dessau-Roßlau

Am 09.12.2016 unterzeichneten der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Peter Kuras, und ich den Kooperationsvertrag zur interkommunalen Zusammenarbeit im Rahmen der Entwicklung der flächendeckenden Breitbandversorgung. Der Breitbandausbau in der Stadt Dessau-Roßlau und in der Stadt Aken wird nunmehr zum Anlass genommen, die Beziehung der Städte wirtschaftlich zu intensivieren und mit dem Vertragsabschluss eine regionale Kooperation zu erzielen. Als Konsequenz des Bündnisses zwischen den benachbarten Städten werden fachspezifische Kompetenzen eingebracht, die Leistungs- und Handlungsfähigkeit gestärkt und die durch den Verbund entstehenden Synergien genutzt.


Bürgermeister lädt Akener Ärzte zum 1. Bürgermeister- Ärztestammtisch ein

Am 14. Dezember 2016 war es mir eine Freude, elf Akener Ärzte zum 1. Bürgermeister-Ärztestammtisch zu begrüßen. Ein Gastvortrag von Herrn Dr. med. Jürgen Flohr zur medizinischen Versorgung 2025 und der Frage: „Wie könnte diese in unserer Region aussehen?“ hatte zu vielen angeregten Diskussionen und Erfahrungsaustauschen geführt. Herr Dr. med. Flohr ist Leiter des Gesundheitsnetzwerkes Leipzig e.V., in dem sich über 100 freiberuflich niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Therapeuten unter dem Motto „Gemeinsam gut versorgen“ zusammengeschlossen haben. Meinen ganz herzlichen Dank an alle Ärzte für diesen regen Gedankenaustausch und den sehr interessanten Abend.

Abnahme der Baumaßnahme Hochwasserschadensbeseitigung – Ertüchtigung der Hochwasserschutzanlage an der Elbe

Am 12.12.2016 waren die Bauamtsleiterin, Magrit Fietz, Stadtentwickler, Ronald Doege, und ich zur Abnahme der „Hochwasserschadensbeseitigungsmaßnahme Hochufer Aken“ vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt geladen. Die Hochwasserschutzlinie wurde von der Baufirma Echterhoff Bau Dessau auf einer Länge von drei Kilometern zwischen dem Deich „Mutter Sturm“ und dem Forsthaus Olberg ertüchtigt. Es ist beeindruckend, was hier in dieser kurzen Zeit entstanden ist. Allein für die Profilierung des Hochufers und der Herstellung des Erdkörpers im Bereich der Spundwände wurden rund 130.000 Tonnen vorhandenes sowie geliefertes Material (Kies, Sand, Schotter und Oberboden) bewegt.


Teilabnahme der Baumaßnahme „Am Wasserturm“

Am 20.12.2016 war es uns eine Freude, bereits die 1. Teilabnahme der Baumaßnahme „Am Wasserturm“ durchzuführen. Gemeinsam mit der Bauverwaltung und der bauausführenden Firma, der STRABAG AG, sowie der KBI Kirchner Beratende Ingenieure GmbH, die für die Planung und Bauüberwachung zuständig ist, hatten wir den fertiggestellten Bereich zwischen Spronaer Straße und Hopfenstraße besichtigt. Die Bauleistung beinhaltet die Herstellung des Regenwasserkanals und den grundhaften Straßenausbau. Im Bereich zwischen Spronaer Straße und Heiratsberg sind die Tiefbauarbeiten abgeschlossen. Unter Berücksichtigung der Wetterlage sollen voraussichtlich im März 2017 an dieser Stelle die Straßenbauarbeiten weitergehen. Ebenfalls in 2017 wird, beginnend von der Kleinzerbster Straße, der Regenwasserkanal bis zum Heiratsberg hergestellt. Nachfolgend erfolgt der grundhafte Straßenausbau. Wenn alles weiterhin planmäßig erfolgt, sind die Arbeiten bis August 2017 abgeschlossen.


Abnahme der Baumaßnahme Erneuerung der Dorfstraße im Ortsteil Kühren

Am 22.12.2016 begrüßten Ortsbürgermeisterin Ingeburg Kapuhs, die Leiterin der Bauverwaltung Margrit Fietz, Beate Ackermann (Sachbearbeiterin Tiefbau bei der Stadt Aken) und ich die Herren der bauausführenden Firma, Jaeger Spezial- und Tiefbau GmbH & CoKG, sowie die für das für Planung und Bauüberwachung zuständige Büro Bamberg & Nowsky. Die Baumaßnahme beinhaltet die Erneuerung der durch das Hochwasser 2013 zerstörten Dorfstraße westlich der L 63 im Ortsteil Kühren. Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Straße wurde die Straßenentwässerung dem neuen Zustand angepasst. Hierzu wurden auf der Nordseite der Dorfstraße Mulden angeordnet. Die Mulden wurden mit einem Längsgefälle zu den vorhandenen drei Gräben ausgebildet. In den vorhandenen Gräben erfolgte eine Grundberäumung.

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